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Wendigo
Wendigo (2019)

Wendigo

Dieses Mal behandle ich den Wendigo, einen indianischen Geist, der häufig als Hirschmensch dargestellt wird. Diese falsche Darstellung ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie sehr es einer Legende schaden kann, wenn man sie abändert.

Die Geschichte

Ich verabschiedete mich gerade von meiner Freundin, als hinter mir ein Hupen zu hören war. „Ich komm ja schon!“, rief ich Mike und Giwedi zu. Giwedi stammte von den Ojibwa Indianern ab und hieß in Wirklichkeit „Giiwedinikwe“, aber wir nannten ihn immer nur „Giwedi“.

„Und du willst wirklich nicht mitkommen?“, wandte ich mich wieder Sue zu. Sie sah mich an und drückte mir einen Kuss auf den Mund. „Ach Lucas, ich würde doch eh nur stören. Außerdem bin ich nicht so bekloppt, im Winter zelten zu gehen.“

Damals war ich noch enttäuscht gewesen. Ich hatte ihr wieder und wieder gesagt, dass Mike und Giwedi einverstanden waren, dass sie mitkäme und es mit einem kleinen Feuer gar nicht so kalt wäre, doch sie hörte mir gar nicht richtig zu. Jetzt aber, wo ich wusste, was passieren würde, war ich einfach nur froh, dass sie nicht mitgekommen ist.

Es fing alles so gut an: Die Stimmung im Auto war ausgelassen, und obwohl wir ganze drei Stunden fuhren, kam keine Sekunde Langeweile auf. Wir hörten lautstark Musik, sangen fröhlich mit und unterhielten uns.

Wir machten diese Campingtour jedes Jahr und keiner von uns hätte damit gerechnet, dass sie dieses Mal so ausgehen würde.

Als wir auf dem kleinen Parkplatz im Wald ankamen, war unser Auto wie immer das Einzige, das dort stand. Wir holten die Zelte, das Bier und die Rucksäcke aus dem Auto und wollten uns gerade auf den Weg machen, als mir ein seltsamer Geruch in die Nase stieg. „Riecht ihr das?“, fragte ich. Giwedi und Mike blieben stehen und schnüffelten.

„Irgendein totes Tier“, sagte Giwedi schulterzuckend und wir beachteten es nicht weiter. Es war immerhin nichts Ungewöhnliches, wenn man in einem Wald mal auf ein verwesendes Tier traf.

Wir gingen ein gutes Stück tiefer in den Wald. Dort war eine Lichtung, wo ich bereits früher jedes Jahr mit meinem Vater gezeltete hatte – damals jedoch im Sommer.

Wir wechselten uns mit dem Tragen der zwei Kästen Bier ab und stellten sie in den Schnee, als wir endlich dort waren. Unsere Rucksäcke legten wir daneben und Mike und ich begannen unsere Zelte aufzuschlagen, während Giwedi Feuerholz suchen ging.

Als wir fertig waren, schaltete Mike sein kleines Feldradio ein, wir öffneten drei Flaschen Bier und setzten uns um das Feuer. Es dämmerte bereits.

„Ich muss mal pissen“, warf Mike in die Runde, als er sein Bier ausgetrunken hatte und ging ein Stück in den Wald hinein. Giwedi und ich saßen weiterhin da, lauschten der Rockmusik, die aus dem Radio kam, und starrten gedankenverloren ins Feuer.

„Leute? Das müsst ihr euch ansehen“, ertönte Mikes Stimme aus der Dunkelheit. Was wollte er? „Wenn wir jetzt aufstehen, nur weil du deinen Namen in den Schnee …“, weiter kam ich nicht. „Blut! Hier sind Fußspuren und Blut!“, unterbrach Mike mich.

Ich stand sofort auf und griff gerade nach meiner Taschenlampe, als ein gellender Schrei aus dem Wald kam.

„Mike?“, brüllten Giwedi und ich wie aus einem Munde. „Alles in Ordnung?“, rief Giwedi. Keine Antwort. „Mike?“, rief ich erneut.

Dann ertönte ein Knacken aus der Richtung, in die Mike verschwunden war und ich hielt den Atem an. Langsam und vorsichtig schaltete ich meine Taschenlampe ein und leuchtete in die Dunkelheit. Dort war eine Gestalt!

Giwedi erkannte ihn zuerst. „Mike?“, fragte er und ging vorsichtig auf ihn zu. „Wenn das irgendein dummer Scherz ist …“, weiter kam er nicht. Mit einem Schrei stürzte Mike sich auf ihn, warf ihn zu Boden und schnappte mit seinen Zähnen nach ihm. Er biss ihm in den Unterarm. Blut lief Giwedis Arm entlang, doch Mike ließ nicht locker.

Ohne zu zögern sprang ich auf, griff nach einem Kochtopf, der neben dem Feuer stand, rannte zu Mike und schlug ihm heftig auf den Hinterkopf. Er verlor sofort das Bewusstsein.

„Scheiße, was war da eben los?“, fragte ich und half Giwedi auf die Beine. Wir entschlossen, Mike vorsichtshalber zu fesseln, und ich kümmerte mich um Giwedis Wunde.

Wir waren beide ratlos und standen noch immer unter Schock, während mein Hirn fieberhaft nach einer plausiblen Antwort suchte.

„Meinst du, das waren … Zombies?“, fragte ich. Giwedi sah mich mit gerunzelter Stirn an. „Naja, vohrin roch es nach Verwesung, dann meinte Mike, er hätte Blut und Fußspuren gesehen und jetzt hat er dich …“, mein Blick fiel auf die Bisswunde in Giwedis Arm. Würde er sich auch verwandeln?

„A-ach Quatsch, Zombies gibt es doch gar nicht“, erwiderte er, klang aber verdammt unsicher.

Wir untersuchten Mikes reglosen Körper auf irgendwelche Verletzungen. Außer der Wunde am Hinterkopf, die ich zu verschulden hatte, schien er unverletzt zu sein. „Siehst du? Keine Biss- oder Kratzspuren. Mike ist kein Zombie!“, sagte Giwedi, wohl mehr zu sich selbst, als zu mir.

„Aber wieso hat er dich dann angegriffen? Mike würde niemals …“, wieder wurde ich durch Mikes Stimme unterbrochen. Sie kam aber nicht von dem Körper, der vor uns lag, sondern aus dem Wald. „Hilfe! Hilfeee!“, schrie er.

Verwirrt sah ich zwischen Mikes Körper und der Richtung, aus der seine Stimme kam, hin und her. Dann sah ich Giwedi an, der entsetzt in die Dunkelheit starrte.

Er war völlig reglos. Erst, als ich loslaufen wollte, packte er mich fest am Arm. „Was? Mike braucht unsere Hilfe!“, schrie ich ihn an und versuchte, mich loszureißen. Giwedi ließ nicht locker und schüttelte den Kopf. „Das ist nicht Mike. Mike liegt hier vor uns“, sagte er ruhig. Trotzdem war seinem Gesicht sämtliche Farbe entwichen.

„Aber … das war Mikes Stimme“, erwiderte ich verwirrt. „Ja, und das hier ist sein Körper, was kann man leichter nachahmen?“ Ich schluckte, da hatte er recht.

„Aber wenn das im Wald nicht Mike ist, was ist es dann?“ „Ich glaube, das ist ein Wendigo“, antwortete er, „Ein böser Geist, von dem mein Vater mir erzählt hat. Sie sollen riesig sein und Menschen fressen.“ „Ach, und Zombies sind Quatsch?“, fragte ich verzweifelt. „Wendigowak stinken nach Verwesung, haben blutige Fußabdrücke und können einen Menschen dazu bringen, Kannibalismus zu begehen. Sie könnten dich problemlos überzeugen, deine Freundin zu essen, oder in unserem Fall Mike dazu bringen, mich essen zu wollen! Außerdem heißt es, dass sie die Stimmen von Leuten nachahmen können!“ Giwedis redete so laut, dass er mich fast anschrie. Panik schwang in seiner Stimme mit. Das klang wirklich verdächtig nach dem, was uns hier gerade passierte.

„O-okay, gehen wir einmal davon aus, dass das wirklich ein Wendigo ist, was können wir dann tun?“, fragte ich mit brüchiger Stimme.

„Wir müssen zum Auto zurück!“, antwortete Giwedi. „Sicher?“ „Nein, aber was bleibt uns denn anderes übrig?“ Da hatte er recht. „Und Mike?“, fragte ich. Er lag noch immer bewusstlos zu unseren Füßen.

„Wir können ihn wohl kaum zum Auto tragen …“, deutete Giwedi an. Ich verstand sofort. „Wir können ihn auch nicht einfach hier zurücklassen!“ „Was sollen wir denn machen? Wenn wir ihn in ein Zelt legen und ihn später wieder abholen, hat er wenigstens eine Chance, wenn wir ihn aber tragen würden, sind wir zu langsam und müssen alle sterben!“ Ich merkte an seiner Tonlage sofort, dass er selbst vollkommen unzufrieden mit seinem Vorschlag war, musst ihm aber zustimmen.

Nachdem wir Mikes Fesseln gelöst hatten, wickelten wir ihn in dicke Decken ein und legten ihn in sein Zelt. „Wir kommen dich morgen abholen, versprochen“, flüsterte ich mit trockenem Hals und holte den Autoschlüssel aus seiner Tasche. Dann machten wir uns auf den Weg zum Auto.

Als wir bei den seltsamen Fußspuren ankamen, musste ich schlucken. Sie waren riesig! Das Blut ließ sich im Schnee sogar bei Dunkelheit erkennen und befand sich je in den enormen Abdrücken.

Ich dachte nicht weiter darüber nach und folgte Giwedi. Ohne ihn hätte ich wohl Probleme gehabt, den Weg zu finden, doch er besaß einen ausgezeichneten Orientierungssinn.

Wir waren auf halber Strecke, als ein lautes Knacken uns herumfahren ließ. Ich starrte voller entsetzen in die Richtung und erkannte eine riesige Silhouette, die sich bis in die Baumkronen erstreckte. „Er ist so groß“, hauchte ich ungläubig.

Ich rechnete mit lauten Schritten, die uns folgten. Es hätte mich nicht einmal überrascht, wenn der Boden beben würde, doch ich hörte nicht einen Ton von der Kreatur.

Ein flüchtiger Blick über die Schulter verriet mir, dass sie schnell aufholte und es stieg mehr und mehr Panik in mir auf.

Voller entsetzen, sah ich aus dem Augenwinkel eine enorme Hand auf uns zuschnellen und ich hörte Giwedis panischen Schrei, als sie ihn packte.

Ich wünschte, ich könnte sagen, dass ich ihm helfen wollte, doch das tat ich nicht. Ich rannte nur weiter und weiter.

Immer panischer werdende Schreie erklangen hinter mir. Ich blickte jedoch nicht einmal zurück, als Giwedis Körper mit einem lauten, markerschütternden Knacken von einem riesigen Maul entzwei geteilt wurde.

Mir wurde übel und Tränen schossen mir in die Augen, trotzdem hörte ich nicht auf, zu rennen.

Ich rannte noch etwas, bevor ich einen flüchtigen Blick wagte. Von dem Wendigo war nichts mehr zu sehen. Vielleicht hatte Giwedi für genug Ablenkung gesorgt. Direkt, nachdem mir der Gedanke in den Kopf geschossen war, schämte ich mich dafür und musste würgen. Aber ich konnte nicht schlappmachen, nicht jetzt. Ich war fast beim Auto. Ich musste nur noch zwischen zwei Baumstämmen hindurch!

Noch ehe ich die Baumstämme erreichte, blieb ich erschrocken stehen. Sie bewegten sich. Als ich näher hinsah, erkannte ich, dass sie eine seltsame gelbliche Farbe hatten. Als mein Blick nach oben wanderte, musste ich schlucken. Das waren keine Baumstämme!

Während ich die große Hand auf mich zukommen sah, erreichte mich auch der Gestank der Verwesung. Ich versuchte, auszuweichen, doch war zu langsam. Knochige, große Finger umschlossen meinen Körper und ein kräftiger Arm hob mich nach oben. Jetzt konnte ich den Wendigo deutlich sehen:

Seine Haut hatte eine ungesunde, gelbliche Farbe und er war dünn, beinahe, als würde er im wahrsten Sinne des Wortes nur aus Haut und Knochen bestehen. Seine Hüfte, seine Rippen und seine Schlüsselbeine traten unter der Haut deutlich hervor.

Als ich mich dem Kopf näherte, konnte ich tief sitzende Augen sehen, die mich kalt ansahen. Das Letzte, was ich sah, war ein lippenloser Mund mit gelben, spitzen Zähnen, der sich öffnete.

Ich schloss die Augen und versuchte an etwas Schönes zu denken. Meine Gedanken wanderten zu Sue, meiner Freundin, und ich war einfach nur froh, dass sie nicht mitgekommen ist.

Dann spürte ich, wie mein Körper von scharfen Zähnen zerteilt wurde.

Die Legende:

Der Wendigo (plural Wendigowak) ist ein kannibalistisches Wesen, ein böser Geist vieler amerikanischer Ureinwohner, darunter die Ojibwa, Cree, Saulteaux, Naskapi und Innu Indianerstämme.

Eigenschaften:

Wenidgowak sind perfekte Jäger und Spurenleser. Sie verfügen über verstärkte Sinne und können somit sehr gut hören. Zudem sollen sie übernatürlich schnell sein.

Man sagt, ein Wendigo könne einen kilometerweit verfolgen, ohne dass man es bemerken würde.

Wendigowak haben außerdem einen unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch.

Je nach Region und Stamm werden dem Wendigo aber noch weitere Fähigkeiten zugesagt. So soll er Stimmen imitieren und so Leute in Fallen locken können oder Besitz von Menschen ergreifen können, wodurch diese selbst ihre engsten Freunde und ihre Familie angreifen und essen würden, woraufhin sie selbst zu einem Wendigo werden.

Aber in fast jedem Stamm haben die Wendigowak eines gemeinsam: Sie werden so gut wie immer mit dem Winter, Kälte, Hungersnöten, Gier und dem Verhungern in Verbindung gebracht.

Aussehen:

Am Aussehen des Wendigo kann man gut seinen unstillbaren Hunger erkennen. Er soll aussehen, wie ein Skelett, das mit Haut überspannt wurde, mit Augen, die tief im Schädel sitzen.

Sein lippenloser Mund soll mit spitzen, gelben Zähnen gespickt sein und seine Haut soll eine unnatürliche Farbe besitzen – einige meinen, sie sei gelblich, andere behaupten, sie habe schwarze Flecken, die an Verwesung erinnern.

Zudem sollen sie ein Herz aus reinem Eis besitzen und blutige Fußabdrücke hinterlassen.

In einigen Legenden wird der Wendigo als Riese beschrieben. Manche behaupten, dass der Wendigo immer genau um die Masse wachsen würde, die er frisst, wodurch sein Hunger nach Menschenfleisch nie gestillt würde. Häufig wird dem Wendigo eine Größe von über fünf Metern nachgesagt.

Das typische Bild des Wendigo, dass er Fell und ein Geweih besitze, hat seinen Ursprung übrigens in einem Film, der nur lose an die tatsächliche Legende angelehnt war. Trotzdem hat sich das falsche Aussehen durchgesetzt.

Lebensraum:

Wendigowak kommen in den Wäldern der USA und Kanadas vor. Sie sind jedoch nicht überall zu finden, sondern nur in den kälteren Regionen.

Ursprung:

(Hinweis: Ich habe nur eine einzige Quelle gefunden, die diese Information enthielt. Daher bin ich mir nicht sicher, ob sie stimmt. Falls ihr Informationen oder weitere Quellen hierzu haben solltet, schreibt sie mir gerne in die Kommentare!)

Es soll bei einigen Indianerstämmen die Legende geben, dass der Wendiogo einst ein Mensch war.

Er war ein indianischer Jäger, der sich – wohl zusammen mit einem anderen Jäger – verirrte und tagelang ziellos durch die Wälder streifte. Als er keinen anderen Ausweg sah, verfiel er dem Kannibalismus, um zu überleben.

Daraufhin wurde er von den Geistern bestraft und verfiel dem Wahnsinn, auf ewig dazu verdammt, durch die Wälder zu streifen, mit einem unstillbaren Hunger auf Menschenfleisch.


Was denkt ihr von dem Wendigo? Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr einem begegnet? Und noch viel wichtiger? Was wäre, wenn ein Wendigo besitz von einem engen Freund, eurer Geliebten/eurem Geliebten oder gar einem eurer Familienmitglieder ergreifen würde? Würdet ihr euch zutrauen, ihnen Schaden zuzufügen, um euch zu verteidigen? Scheibt eure Meinung gerne in die Kommentare!

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2 Kommentare

  1. Monika says:

    Den Wendigo kannte ich bis jetzt eigentlich nur vom Spiel ‚Until Dawn‘. Da ich mich aber kaum mehr an das Spiel erinnern kann, ist nur der Name bei mir hängen geblieben.
    Die Geschichte war wie immer sehr angenehm zu lesen und gut geschrieben.^^

    Zu den Fragen:
    ~Was denkt ihr von dem Wendigo?
    Da ich ja bis jetzt nur den Namen kannte und ich nicht mal wusste, dass die Legende von Indianerstämmen stammt, habe ich mich auch noch recht wenig damit beschäftigt. Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich für die Kultur der Indianer nicht sonderlich begeistern kann.

    ~Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr einem begegnet? Und noch viel wichtiger? Was wäre, wenn ein Wendigo besitz von einem engen Freund, eurer Geliebten/eurem Geliebten oder gar einem eurer Familienmitglieder ergreifen würde? Würdet ihr euch zutrauen, ihnen Schaden zuzufügen, um euch zu verteidigen?
    Wenn ich selbst einen begegne: Wie bei den meisten Wesen, die mich umbringen wollen… Laufen.
    Wenn er Besitz von einem geliebten Menschen ergreifen würde: Abhängig davon, wen es erwischt hat, würde ich entweder versuchen Land zu gewinne oder Verstärkung anfordern, oder es wie die Protagonisten halten und versuchen die Person zu fesseln. (vielleicht aber so, dass sie noch laufen kann)

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels says:

      Den Wendigo kannte ich bis jetzt eigentlich nur vom Spiel ‚Until Dawn‘.
      Ich selbst habe Until Dawn nicht gespielt, muss aber sagen, dass ich begeistert bin, dass sie den Wendigo im originalgetreu, also ohne Fell und Geweih dargestellt haben! 😀

      Ich muss aber auch gestehen, dass ich mich für die Kultur der Indianer nicht sonderlich begeistern kann.
      Aber … aber … aber … Viele Indianerstämme haben so eine interessante Kultur! D:
      Es ist jedenfalls sehr wahrscheinlich, dass in Zukunft noch einige Indianerlegenden kommen. ^^‘

      oder es wie die Protagonisten halten und versuchen die Person zu fesseln. (vielleicht aber so, dass sie noch laufen kann)
      Das Problem, wenn die betroffene Person noch laufen kann, ist, dass sie dann immer noch gefährlich ist. Oder es besteht die Gefahr, wenn man z.B. zu einem späteren Zeitpunkt zurückkommen will, dass die Person weg ist und man sie nicht mehr wiederfindet. ^^‘

      Gruß
      Jeremie

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