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Slenderman
Slenderman (2019)

Slenderman

Die Slenderman Legende ist eine der weltweit bekanntesten Legenden, daher möchte ich sie euch natürlich nicht vorenthalten.

Die Geschichte:

Paranoide Schizophrenie. Das hatte mein Psychiater gesagt. Ich wollte es erst nicht wahrhaben, doch es war besser als die Alternative.

Alles begann vor einigen Wochen, doch ich erinnere es, als wäre es gerade erst passiert:

Schweißgebadet, mit rasendem Herzen und schwer atmend saß ich im Bett. Ich war vollkommen reglos, den Blick auf die Tür gerichtet – oder besser gesagt dorthin, wo eben noch ein Wesen mit weißem, gesichtslosem Kopf gestanden hatte.

Ich wusste, was oder besser wen ich eben dort gesehen hatte, konnte es nur immer noch nicht glauben. In meinen Träumen verfolgte er mich schon länger. Auch hatte ich ihn häufig auf Bildern aus dem Internet gesehen, aber dieses Mal war ich wach. Dieses Mal hatte Slenderman wahrhaftig vor mir gestanden.

War das vielleicht eine Schlafparalyse? Bei Schlafparalysen kam es vor, dass man Dinge oder Monster sah, vor denen man fürchterliche Angst hatte. Aber das war keine Möglichkeit. Ich hatte noch wenige Sekunden zuvor meine Nachttischlampe eingeschaltet. Wie der Name bereits verriet, hätte ich mich bei einer Schlafparalyse jedoch nicht bewegen können.

Aber was kann es sonst gewesen sein? Hatte ich ihn mir eingebildet, weil ich übermüdet war? War es bloß ein sehr realistischer Traum?

Doch so sehr ich auch nach einer plausiblen Antwort suchte, war ich mir sicher, die Wahrheit bereits zu kennen: Es heißt, dass Slenderman einem erscheinen würde, wenn man sich intensiv mit ihm befasse. Erst erschiene er in deinen Träumen – Träume, die mich schon seit längerer Zeit plagten –, dann solle man ihn auch im Wachzustand sehen – er soll immer wieder auftauchen und einen aus der Ferne Beobachten – und zuletzt soll er einen zu sich holen.

Niemals hätte ich gedacht, dass es eine psychische Störung sein konnte.

Als Slenderman mir dann jedoch immer häufiger erschien, suchte ich mir einen Psychologen, der mich bald an Dr. Brinkmann, meine jetzige Psychiaterin, weitergeleitet hatte.

„Frau Dühr, hören Sie mir zu?“, riss Dr. Brinkmann mich aus den Gedanken. „Hm? ‚Tschuldigung“, erwiderte ich und sah sie fragend an. Dann drückte sie mir ein Rezept in die Hand.

„Nehmen Sie eine Tablette täglich. Dann sollte es Ihnen bald besser gehen. In den meisten Fällen wirken sie bereits nach wenigen Stunden bis Tagen. Haben Sie also bitte nächste Woche erfreuliche Neuigkeiten für mich“, sagte sie lächelnd. Ich bedankte mich und ging.

Wie immer nahm ich den Bus – seit ich Slenderman vor mir auf der Autobahn stehen sah und nur knapp einen Unfall verhindern konnte, traute ich mich eh nicht mehr, selbst zu fahren. Ich nahm den direkten Weg zur Apotheke.

Nachdem ich für das Medikament gezahlt hatte, überflog ich den Beipackzettel und warf sofort eine Tablette ein. Hoffentlich war jetzt endlich Schluss mit dem Psychoterror!

Doch bereits auf dem Nachhauseweg sah ich Slenderman wieder. Er stand an einer Bushaltestelle. Wie immer war er ruhig und unbeweglich. Er stand nur da und sah mich mit seinem augenlosen Gesicht an.

Trotzdem es bereits dämmerte und das Weiß seiner Hände und seines Gesichts leicht gräulich wirkte, zeichneten sie sich deutlich von seinem schwarzen Anzug mit der schwarzen Krawatte und dem dunklen Hintergrund ab.

Wie immer sah es aus, als würde er mich beobachten und ich spürte, wie mein Puls wieder anstieg. Mein Atem wurde schneller. Kalter Schweiß bildete sich auf meinem Rücken und ich war nicht in der Lage, wegzusehen.

Erst, als der Bus nach gefühlten Stunden endlich weiterfuhr, Slenderman in der Ferne kleiner wurde und aus meinem Sichtfeld verschwand, merkte ich, dass ich beide Hände krampfhaft in den Sitz gekrallt hatte, und lockerte sie wieder.

Ich musste mich entspannen. Er war nicht real und konnte mir nichts antun. Und wenn Dr. Brinkmann recht hatte, würde ich auch bald wieder meine Ruhe haben.

Ich dachte wirklich, dass alles gut werden würde.

In der Nacht hatte ich keine Albträume. Ich fühlte mich zum ersten Mal seit Wochen wieder ausgeschlafen.

Fast schon glücklich stand ich auf, machte mir Frühstück, trank eine Tasse Kaffe und ging zur Arbeit. Es war nicht viel los und ich kam so gut voran, dass mein Chef mir heute sogar erlaubte, etwas früher nach Hause zu gehen. Der ganze Tag war so schön ruhig!

Wie sich herausstellte, war es jedoch nur die Ruhe vor dem Sturm …

Die Fahrt verlief noch ohne besondere Vorfälle. Ich stieg aus dem Bus, ging die wenigen Meter von der Bushaltestelle zu meiner Wohnung, schloss die Tür auf, zog Jacke und Schuhe aus und … erstarrte. Slenderman stand direkt vor mir. Er war noch nie so nahe gewesen! Sein Gesicht war keine zwei Meter von meinem entfernt. Schattenhafte Tentakel wuchsen aus seinem Rücken und waberten um ihn herum.

Mein Kopf setzte aus und die Instinkte schalteten sich ein. Mit einem Aufschrei schleuderte ich ihm meine Tasche entgegen. Ich rannte ins Schlafzimmer und verkroch mich unter der Decke. Dann begann ich zu weinen.

Die Tränen schossen geradezu aus meinen Augen und obwohl ich am Liebsten weder hören noch sehen wollte, unterdrückte ich doch meine Schluchzer und achtete auf jedes Geräusch, jeden Hinweis, dass Slenderman bei mir im Zimmer sein könnte.

Natürlich hörte ich nichts. Aber wie sollte ich denn auch etwas hören? Bisher hatte Slenderman nie Geräusche gemacht. Er steht einfach nur da und beobachtet dich. Still und Leise.

Ich blieb im Bett liegen. Ohne mich auszuziehen, schlief ich irgendwann ein und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf. Ich hätte gehofft, dass ich den Abend vergessen würde, aber der Schock saß zu tief.

Vielleicht hatte ich ja Glück und die Tabletten wirkten inzwischen.

Verzweifelt klammerte ich mich an diese Hoffnung. Ich weiß nicht, wie lange ich es sonst noch aushalten kann, ihn wieder und wieder und wieder zu sehen. Immer beobachtet zu werden.

Ich weiß, dass er nur in meinem Kopf ist, mir keinen Schaden zufügen kann. Doch das Gefühl, wenn er in der Nähe ist, dieses Unwohlsein, diese tiefsitzende Angst …

Unruhig stand ich auf und ging unter die Dusche. Ich versuchte, mich nicht umzusehen, damit ich ihn nicht sah, falls er hinter mir stand.

Das heiße Wasser, das über meinen Körper lief und den Gestank des getrockneten Angstschweißes von mir wusch, fühlte sich gut an.

Ich hielt meinen Kopf unter den Duschstrahl, um meine Haare nass zu bekommen, und schloss dabei die Augen.

Blind tastete ich nach meinem Shampoo und fühlte etwas Weiches. Komisch, so weit in der Dusche konnte mein Duschvorhang doch gar nicht hängen. Außer …

Verunsichert öffnete ich die Augen. Etwas Schwarzes stand neben mir und sofort riss ich den Kopf hoch.

Das weiße Gesicht, das mich anstarrte, war keinen halben Meter von dem meinen entfernt. Aber nicht nur das, ich hatte ihn berührt. Ich hatte eindeutig den Stoff seiner Hose zwischen den Fingern gespürt. Aber war das überhaupt möglich?

Als dann auch noch die schattenhaften Tentakel aus seinem Rücken waberten und er seine Hand nach mir ausstreckte, als solle ich mit ihm gehen, taumelte ich zurück. Mein Fuß rutschte weg und ich fiel nach hinten aus der Dusche.

Meine Finger klammerten sich in den Duschvorhang und ich merkte, wie die Stange aus ihrer Verankerung brach.

Mit einem dumpfen Knall schlug ich auf die harten Fliesen, nur gedämpft durch den Duschvorhang und einen dünnen Badvorleger. Doch ich spürte es kaum.

Sofort rappelte ich mich auf und sprintete aus dem Badezimmer. Ohne mich abzutrocknen, rannte ich in den Flur und griff panisch nach dem Telefon.

„Dr. Brinkmann“, meldete sich meine Psychiaterin am anderen Ende.

Unter Tränen und mit überschlagenden Sätzen erklärte ich, was geschehen war. Ich wusste nicht, wie viel Dr. Brinkmann verstanden hatte, aber sie bot mir sofort an, sich mit mir in ihrer Praxis zu treffen.

Auf dem Weg zu ihr sollte ich noch immer nicht meine Ruhe bekommen. Zweimal sah ich, wie Slenderman mich von der Straße aus beobachtete. Das dritte Mal stand er im Bus.

Meine Nerven lagen blank. Ich schrie und flehte den Busfahrer an, mich rauszulassen, immer wieder panisch zu Slenderman guckend. Der Fahrer war verwirrt, fragte mich, ob alles in Ordnung sei, doch ich ließ nicht mit mir reden. Ich hielt es nicht aus, mit diesem Ding im Bus zu sein.

An einer roten Ampel öffnete der Busfahrer mir schließlich die Tür und ich rannte panisch nach draußen.

Ohne mich umzublicken rannte ich durch den Stadtpark – am anderen Ende davon lag die Praxis.

Wieder und wieder sah ich die schwarze Gestalt aus dem Augenwinkel, doch ich sah nicht hin. Einen Fuß vor den anderen setzend gelangte ich schnell wieder zur Straße.

Ich blickte weder nach links, noch nach rechte, als ich auf die Straße rannte. Irgendwo neben mir quietschten Reifen und ein Mann brüllte einige Beleidigungen. Ich sah ihn nicht einmal an, sondern starrte nur auf das Gebäude vor mir.

Panisch rannte ich zur Tür und betätigte wieder und wieder die Klingel, bis Dr. Brinkmann mir endlich öffnete.

Ich stürmte die Treppe hoch und durch die geöffnete Tür ins Wartezimmer. Meine Psychiaterin warte bereits auf mich.

„Um Gottes Willen, was ist denn los?“, fragte sie entsetzt. Scheinbar überraschte mein Zustand sogar sie.

„Es ist Slenderman, er ist überall. Ich halte das nicht mehr aus. Er ist einfach …“, ich riss die Augen auf. Dort hinten, in einer dunklen Ecke neben dem Tresen, starrte mich das vertraute, blanke Gesicht an. Ich stolperte rückwärts, wollte fort von ihm, verlor das Gleichgewicht.

Als ich schmerzhaft auf meinem Hintern landete, spürte ich, dass etwas Weiches meinen Fall gebremst hatte. Ich kannte das Gefühl, den Stoff. Entsetzt drehte ich den Kopf. Slenderman stand direkt über mir. „Nein! Nein!“, kreischte ich und wollte aufstehen, doch im selben Moment war er wieder verschwunden.

Voller Panik und Entsetzen sah ich zu Dr. Brinkmann, die hilflos dastand und etwas sagte. Doch ich hörte sie gar nicht. Zu sehr war ich von Slenderman abgelenkt, der jetzt in einer anderen Ecke des Raumes stand und sofort wieder verschwand.

Panisch blickte ich mich um. Da war er wieder! Und da! Und … er war überall. Egal, wo ich hinsah, tauchte er plötzlich aus dem Nichts auf und verschwand sofort wieder. Und wieder. Und wieder. Und wieder. Und … Schwärze.

Als ich aufwachte, lag ich in einem Krankenhaus. Ein Arzt war gerade dabei, einen EKG-Monitor anzuschließen, und ich konnte schon bald meinen Puls in regelmäßigen Abständen auf dem Monitor sehen, bevor er bemerkte, dass ich wach war.

„Ah, Frau Dühr, Sie sind wach. Sie sind in einem Klinikum. Dr. Brinkmann hat Sie hergebracht. Sie sagte, Sie hatten einen Zusammenbruch. Etwas Derartiges habe sie noch nie gesehen. Daher wollen wir Sie gerne hierbehalten und Ihre Werte messen, wenn das für Sie okay ist.“ Ich nickte nur. Der Arzt erzählte noch einige andere Dinge, doch ich hörte ihm nicht zu. Mein Blick war starr auf das Fußende meines Bettes gerichtet.

Slenderman … Er stand dort und beobachtete mich. Doch diesmal war es anders. Ich hatte keine Angst, sondern war ganz ruhig.

Sogar, als seine schattenhaften Tentakel um ihn herumwaberten, und er wieder seine Hand nach mir ausstreckte, verspürte ich keine Panik. Ich wollte nicht mehr dagegen ankämpfen, wollte einfach nur, dass es aufhört.

Langsam und vorsichtig hob ich jetzt meine Hand und griff nach der seinen.

Das Letzte, was ich sah, waren seine Tentakel, die sich um mich schlossen. Das Letzte, was ich hörte, das flache, durchgehende Piepen des Herzfrequenzmessgeräts.

Die Legende:

Slenderman (zu deutsch „schlanker Mann“) ist neben der Bloody Mary Legende wohl eine der bekanntesten, wenn nicht sogar die bekannteste urbane Legende, die es gibt – und das, obwohl er erst im Jahr 2009 erstmals erwähnt wurde.

Es gibt diverse Computerspiele und sogar mehrere Filme über ihn.

Aussehen:

Auch wenn Slenderman je nach Erzählung unterschiedliche körperliche Eigenschaften haben kann, bleibt sein grundlegendes Erscheinungsbild stets gleich:

Er ist ein sehr großer, dünner Mann mit weißer Haut. Er besitzt kein Gesicht, keine Haare, keine Ohren, keine Gesichtszüge und trägt stets einen schwarzen Anzug mit Hemd und Krawatte.

Häufig wird auch gesagt, dass er schwarze, manchmal nur schattenhafte Arme oder Tentakel besitzt, die aus seinem Rücken wachsen können.

Die Größe des Slenderman variiert meist zwischen zwei bis vier Metern. Zudem sagen einige Leute ihm die Fähigkeit nach, seine Arme und Beine nach Bedarf wachsen oder schrumpfen lassen zu können.

Eigenschaften:

Ursprünglich war davon die Rede, dass Slenderman Kinder entführen würde. Inzwischen heißt es jedoch, dass er jede Person, egal welchen Alters, entführen kann.

Besonders betroffen sind Personen, die sich eingehend mit Slenderman beschäftigen. Einige Leute meinen, es würde reichen, wenn man von ihm erfährt, andere sagen, man müsse regelrecht von ihm besessen sein, um ihm zum Opfer zu fallen.

Erste Anzeichen dafür, dass Slenderman zu einer Gefahr werden kann, sollen darin bestehen, dass man wieder und wieder von ihm träumt. Irgendwann beginnt er dann auch, einem immer wieder im realen Leben zu begegnen – sei es nur aus dem Augenwinkel oder als ganz deutliche Gestalt –, bis er einen schließlich entführt.

Er ist dafür bekannt, einfach nur dazustehen und einen zu beobachten. Mal sieht man ihm im Wald zwischen den Bäumen, mal an verlassenen Orten und manchmal sogar innerhalb von Häusern.

Es kann auch passieren, dass Slenderman in einem Moment vor einem steht und im nächsten verschwunden ist, oder er aus dem Nichts auftaucht. Daher werden ihm Teleportationsfähigkeiten zugesagt.

Dass man ihn hingegen niemals direkt ansehen dürfe, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Irrglauben, der auf den Slenderman Computerspielen basiert.

Slenderman muss seine Opfer jedoch nicht unbedingt entführen. Es gibt auch Berichte, die andeuten, dass Slenderman einige seiner Opfer so lange terrorisiert und ihnen überallhin folgt, ihnen keine ruhige Minute gibt, bis sie dem Wahnsinn verfallen.

Man kann ihm weder im Wachzustand, noch in seinen Träumen entkommen und muss stetig Angst haben, dass er aus dem Nichts auftaucht oder einen ständig beobachtet.

Lebensraum/Vorkommen:

Slenderman kann überall vorkommen. Häufig sehen die Leute ihn in ihren Träumen, an verlassenen Orten oder in Wäldern.

Er soll jedoch auch bereits in bewohnten Gegenden und Menschenmengen gesehen worden sein.

Ursprung:

Slenderman wurde zusammen mit dem Großmann 2009 im Rahmen eines Wettbewerbs des Something Awful Forums erschaffen. Sein Erfinder heißt Eric Knudsen und ist unter dem Pseudonym „Victor Surge“ bekannt.

Im Rahmen des Wettbewerbs stellte Knudsen einige Texte und bearbeitete Fotos ins Netz, die erstmals den Slenderman zeigten.

Von dort an hat Slenderman stark an Bekanntheit gewonnen und es tauchten immer mehr Videos und Fotos auf, die Slenderman zeigten.

Besonders das Spiel „Slender: The Eight Pages“ hat wegen seiner hohen Beliebtheit die urbane Legende noch einmal deutlich verbreitet, bis er über wenige Jahre zu seiner heutigen Größe herangewachsen ist.

Verheerende Folgen:

Am 30. Mai 2014 ereignete sich ein unvorhersehbarer, grausamer und tragischer Fall in Waukesha, Wisconsin, bei dem ein Mädchen schwer verletzt wurde.

Zwei Mädchen (beide 12) – eine von ihnen soll unter starker Schizophrenie leiden – haben ein anderes Mädchen (ebenfalls 12) mit 19 Messerstichen schwer verletzt.

Die beiden Mädchen hatten ein gemeinsames Interesse an Slenderman, auf den sie auf der Website Creepypasta Wiki gestoßen sind, und sind der Wahnvorstellung verfallen, dass sie ihm mit dem Mord dienen und so zu seinen Helfern werden könnten.

Dies ist nur der grobe Ablauf. Wer sich für die näheren Umstände interessiert, dem kann ich den Dokumentarfilm „Beware the Slenderman“ sehr empfehlen, der sich in deutlich mehr Detail mit dem Vorfall beschäftigt.


Wie fandet ihr meinen Ansatz zur Slenderman Legende? Mögt ihr lieber das klassische „Kinder werden im Wald entführt“-Szenario oder könnt ihr euch auch für so etwas begeistern? Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare!

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15 Kommentare

    • Jeremie Michels sagt:

      Einige Rituale standen ja bereits auf meiner Liste, aber ich bin auch über das eine oder andere neue gestoßen. Leider ist vorgestern mein Laptop abgeschmiert und ich habe recht viele Notizen (zum Glück keine wichtigen Dokumente, die hatte ich extern abgesichert) verloren, darunter auch sicherlich 20 neue Beitragsideen. 😕

  1. Rabbat07 sagt:

    Ich habe dir ja schon von the mightnight Game erzählt. Ich kenne viele Rituale die Monster beschwören und vielleicht würde sich die Kategorie ,,Rituale“ ja gut machen. Den fort gibt es so viele möklichkeiten, hier ein paar Beispiele: Dry Bones (hat Ähnlichkeit mit the mightnight Game) Karro fame, bloody Mary (auch wenn ich weiß das du dazu schon eine Geschichte hast) Dan noch irgend eines wo eine Frau die sich gestoßen hat und dich verfolgt. 100Kerzen, oija Brett, irgend eines das man an Silvester macht. Und das warrn wahrscheinlich nicht Mal 5% aller Rituale die es gibt. LG Rabbat07 (großer Fan)

    • Jeremie Michels sagt:

      Rituale als Kategorie wären tatsächlich eine interessante Idee. Vielen Dank für den Tipp! 😀
      (Zumal ich mich mit Ritualen auch noch nicht so gut auskenne ^^ )

      • Rabbat07 sagt:

        Och habe herausgefunden, das viele Leute denken das Slenderman Kinder entführt, und zu Leuten wie z.b. Jeff the Killer (auch wen der glaube ich nichts mit dem am Hut hat) macht.

        • Jeremie Michels sagt:

          Das ist tatsächlich das seltsamste Slenderman Gerücht, das ich je gehört habe. Als Eric Knudsen Slenderman erfunden hat, hat er sich jedenfalls ganz bewusst dafür entschieden, dass man bei Slenderman nicht wissen soll, was er mit den Kindern macht, damit es gruseliger ist … ^^‘

    • Jeremie Michels sagt:

      Nun … als ich mich über Slendi informiert habe, hatte ich mich mehrere Tage intensiv mit ihm beschäftigt …

      Aber vielleicht hat er mich auch als Komplizen gesehen, weil ich mit meinem Beitrag dafür sorge, dass sich noch mehr Leute intensiv mit ihm beschäftigen. 🤔

  2. Monika sagt:

    Ich sag‘ jetzt einfach mal ganz dreist aber ohne es böse zu meinen:
    Mit dieser Legende war zu rechnen. 😀

    Zu den Fragen:
    ~Wie fandet ihr meinen Ansatz zur Slenderman Legende? Mögt ihr lieber das klassische „Kinder werden im Wald entführt“-Szenario oder könnt ihr euch auch für so etwas begeistern?
    Ich wusste gar nicht, dass der Slenderman, angeblich, nur Kinder holt. Dachte eigentlich immer, dass es jeden Treffen kann.^^°
    Die Geschichte gefiel mir sehr gut, da man vermittelt bekommt, wie die Umwelt der Protagonistin auf sie reagiert.
    Gerne mehr davon. 😀

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels sagt:

      Haha, jap. Das war nur eine Frage der Zeit. Slenderman (das Spiel, also The Eight Pages) war damals tatsächlich mein Einstieg in die Welt des Horrors. Ich hätte das ganze Genre sicherlich auch anders entdeckt und ins Herz geschlossen, aber trotzdem ist die Legende deswegen für mich schon etwas Besonderes. ^^

      Ich wusste gar nicht, dass der Slenderman, angeblich, nur Kinder holt. Dachte eigentlich immer, dass es jeden Treffen kann.^^°
      Das er nur Kinder holt, war ja auch eher der Anfang der Legende. Sie hat sich weiterentwickelt und die Allgemeinheit fand es wohl gruseliger, wenn er jeden holen kann. :‘D

      Die Geschichte gefiel mir sehr gut, da man vermittelt bekommt, wie die Umwelt der Protagonistin auf sie reagiert.
      Gerne mehr davon. 😀

      Wenn sich bei einer Legende einmal wieder die Gelegenheit bietet, sehr gerne. Es kommt jedoch eher selten vor, dass nur eine Person so direkt betroffen ist.

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