Einige Tage später hingegen sollte ich merken, dass die Ereignisse vielleicht doch keinen so natürlichen Ursprung hatten. Es war mitten in der Nacht. Ich lag im Bett und war fest am Schlafen, als mich Stimmen weckten …

Wir legten die Zettel mit unseren Namen und unserem Blut davor auf den Boden, holten zwei Kerzen und stellten sie je auf den Zettel. Danach kramten wir die neuen Feuerzeuge hervor und zündeten sie einige Male an, um sicherzugehen, dass sie funktionierten. Sollte eines von beiden später versagen, könnte das unseren Tod bedeuten …
Meine Glock noch immer fest umklammernd, wagte ich einen Blick über den schützenden Felsen. Dort lag Bens Leiche bei unseren Zelten. Der Regen hatte den gelben Schleim von seinem Körper bereits fast vollkommen weggespült. Auch sah ich den toten Wurm einige Meter weiter liegen. Dick wie ein menschlicher Arm. Aber das war noch nicht alles. Stefan hatte recht: An diversen Stellen konnte ich Bewegungen unter dem nassen Sand erkennen …