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Baku Zeichnung von Jeremie Michels. Man sieht auf dem Bild ein seltsames Wesen mit blauer Haut und einer grauen Mähne. Es steht auf vier Beinen, hat katzenähnliche Pfoten, Rüssel und Stoßzähne eines Elefanten, kleine schwarze Augen, eine Löwenähnliche Mähne und einen kuhähnlichen Schwanz.
Baku (2019)

Baku – Komm und friss meine Träume! (überarbeitet)

Die Legende des Baku ist eine meiner absoluten Lieblingslegenden. Daher habe ich mich dazu entschieden, meinen Beitrag über sie als nächstes zu überarbeiten. Ich hatte sogar letztes Jahr angefangen, einen Comic über einen Baku zu zeichnen, der für meinen Blog jedoch erst einmal auf Eis gelegt wurde.

Die Geschichte:

Ich rannte durch die enge Gasse. Die Wände waren so nah, dass ich kaum Luft bekam. Das Bellen hinter mir wurde lauter. Flüchtig drehte ich mich um. Das wutverzerrte Gesicht meines Chefs, eines großgewachsenen Mannes in seinen späten 40ern, war ganz nah. Doch es befand sich nicht an einem Menschen. Nein, sein Körper war der eines kräftigen, wild gewordenen Hundes. Schaum bildete sich vor seinem Mund.

Inzwischen war die Gasse so eng geworden, dass ich seitwärts rennen musste. Mein Brustkorb scheuerte bereits schmerzhaft an der Wand, während die grässliche Kreatur hinter mir keine Probleme bei der Fortbewegung hatte. Schließlich blieb ich stecken. Ich konnte nur noch den Kopf drehen und sah ein riesiges Maul mit pfeilspitzenartigen Zähnen direkt auf mein Gesicht zu schnellen.

Kerzengerade saß ich im Bett. Kalter Schweiß rann meinen Körper herunter. Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, wo ich war. Es war bloß ein Albtraum gewesen – derselbe, wie in den letzten Nächten auch.

Die Albträume begannen, als ich gemerkt hatte, dass es nächsten Monat endlich so weit war: Ich hatte genug Geld zusammen, um endlich mein geplantes Start-up-Unternehmen zu gründen. Alles, was ich jetzt noch tun musste, war die Kündigung bei meinem Chef einzureichen – und da hatte ich eine Heidenangst vor.

Trotzdem stand mein Beschluss fest: Ich werde mein eigenes Unternehmen gründen und ich werde Erfolg haben!

Doch leider ist dies keine Geschichte von Erfolg, sondern eine Geschichte von Verlust und Wahnsinn. Denn mein größter Albtraum begann, als ich meine Albträume loswurde.

Als Kind hatte ich immer ein kleines Ritual gegen schlechte Träume durchgeführt, das meine Mutter mir beigebracht hatte. Sie hatte mir von den Baku erzählt. Wesen einer alten japanischen Legende, die Albträume fressen sollen.

Wenn ich schlecht geträumt hatte, musste ich nur dreimal hintereinander ‚Baku, komm und friss meine Träume!‘ sagen und die Albträume verschwanden. Damals hatte es tatsächlich funktioniert.

Natürlich weiß ich heute, dass es nur der Placeboeffekt war – was hätte es schon anderes sein können? Trotzdem war ich verzweifelt genug, es auszuprobieren. Ich legte mich wieder hin und sagte laut: „Baku, komm und friss meine Träume! Baku, komm und friss meine Träume! Baku, komm und friss meine Träume!“ Dann schloss ich die Augen und wartete, bis ich endlich wieder einschlief.

Zu meiner Überraschung wachte ich erst am nächsten Morgen wieder auf. Ich war die gesamte restliche Nacht von Albträumen verschont geblieben. Niemals hätte ich gedacht, dass es klappen würde. War das wieder der Placeboeffekt?

Was es auch war, es funktionierte. Und so machte ich mich an diesem Morgen ausgeschlafen auf den Weg zur Arbeit.

Unter der Woche liefen meine Tage immer gleich ab. Schlafen, essen, arbeiten, essen, schlafen, essen, arbeiten, essen, schlafen, … und so weiter. Diese Woche war es nicht anders. Nach der Arbeit aß ich mein Abendbrot, legte mich ins Bett und wiederholte mein kleines Baku-Ritual.

Wieder schlief ich die Nacht durch, wie ein Stein. Ich entschied, das Ritual jeden Abend vor dem Schlafgehen zu wiederholen.

Morgen für morgen war ich erstaunter. Ich hatte inzwischen keine Albträume mehr. Außerdem rückte der Tag meiner Kündigung näher und näher … Dann würde ich endlich wieder ruhig durchatmen können!

Zwischen mir und der Kündigung lagen noch drei Nächte, als meine Mutter zu Besuch kam. Sie half mir manchmal mit der Wäsche, da ich wegen meines Berufs selbst wenig Freizeit hatte und sie sich über meine Gesellschaft freute. Schließlich kamen wir auf den Baku zu sprechen.

„Bist du verrückt!?“, fragte sie mir ihrem strengen asiatischen Akzent. „Baku sind kein Werkzeug, das man benutzen kann, wann immer man will. Sie kommen zu dir, um Albträume zu fressen, ja. Aber wenn sie nicht satt werden, machen sie bei den Albträumen nicht halt. Sie werden auch deine Wünsche und Träume fressen!“, wies sie mich zurecht.

„Ach Mama, selbst, wenn es die Baku wirklich gibt, brauchst du keine Angst zu haben. Ich habe den Albtraum in letzter Zeit so häufig, dass der Baku gar nicht zu wenig davon haben kann.“

„Immer den gleichen Traum?“, fragte sie.

„Immer den gleichen Traum“, bestätigte ich.

Das schien sie jedoch nicht zu beruhigen. „Und wenn du jeden Tag die gleiche Mahlzeit essen würdest? Wäre dir das egal? Noch mag er sich damit zufriedengeben, aber irgendwann wird er den Traum satthaben!“

Ich rollte mir den Augen. Davon abgesehen, dass ich nicht an die Baku glaube – auch wenn ich gestehen muss, dass das Ritual fast schon zu gut funktionierte –, würde es doch nur noch drei Nächte dauern, bis ich es endlich hinter mir hatte.

Trotzdem ließ Mama nicht locker. Sie fuhr in ihre Wohnung in die Stadt und kam eine halbe Stunde später mit einer hölzernen Bakufigur zurück.

„Hier!“, sagte sie, „Die Leute benutzen seit Jahrhunderten Bakustatuen und -bilder, um böse Träume fernzuhalten. Und das ist deutlich sicherer, als einen echten Baku zu rufen!“

Ich musste ihr versprechen, das Ritual nicht mehr durchzuführen, bevor sie mich damit endlich in Ruhe ließ. Dann aßen wir gemeinsam zu Abend, bis sie schließlich nach Hause fuhr.

Als ich im Bett saß, betrachtete ich die Bakustatue genauer. An sich war es komisch, dass man ausgerechnet diese Kreatur als Talisman gegen Albträume gewählt hatte. Mit seinen Stoßzähnen und seinen scharfen Krallen sah er selbst ziemlich beängstigend aus. Er hatte den Kopf eines Elefanten, eine Löwenmähne und tigerartige Pfoten.

Ich stellte die Statue auf meinen Nachttisch, schaltete das Licht aus und legte mich ins Bett – diesmal, ohne mein kleines Ritual durchzuführen.

In der Nacht kam der Albtraum zurück. Wieder rannte ich durch die immer enger werdende Gasse, während dieses grässliche Hunde-Chef-Mischwesen mich verfolgte. Wieder blieb zwischen den Wänden stecken und wieder wachte ich schweißgebadet auf.

Trotzdem hielt ich mich an mein versprechen. Auch wenn Mama nichts davon mitbekommen würde, fühlte es sich irgendwie falsch an, sie so zu hintergehen.

Am nächsten Morgen war ich müde und unausgeruht. Nachdem ich den Wecker ausgeschaltet hatte, funkelte ich die Statue wütend an.

„Blödes Stück Holz“, grummelte ich.

Kurz dachte ich sogar darüber nach, sie in den Müll zu werfen, entschied mich dann aber dagegen.

Auf der Arbeit war meine Stimmung auch nicht besser. Erst in der Mittagspause hatte ich einen kleinen Lichtblick, als mir plötzlich eine Idee kam. Ich druckte über zwanzig verschiedene Bilder von Baku aus, die ich am Abend überall in meinem Zimmer verteilte: auf dem Boden, an den Wänden, auf dem Nachttisch.

Wenn ich den Baku schon nicht rufen konnte, wollte ich wenigstens alles daran setzen, die letzten zwei Nächte durchschlafen zu können!

Doch der Albtraum kam trotzdem zurück. Ich war so verzweifelt, dass ich kurz davor war, mein Versprechen an Mama zu brechen, hielt mich jedoch davon ab.

Dafür war ich am nächsten Tag entsprechend fertig. Nicht nur, dass ich übermüdet war, sondern meine Angst vor der bevorstehenden Kündigung und der Reaktion meines Chefs war inzwischen so groß, dass es mir den Hals zuzuschnüren schien.

Wieder und wieder musste ich an das morgige Gespräch und mein geplantes Start-up denken.

Was wäre das Schlimmste, was passieren konnte? Mit Pech würde mein Chef mich anschreien. Er war sehr impulsiv, was so etwas anging. Er könnte seinen Einfluss nutzen, um mein Start-up im Keim zu ersticken. Aber so etwas würde er doch nicht tun, oder?

Mir wurde mulmig bei dem Gedanken. Nach der Arbeit ging ich schließlich mit Magenkrämpfen nach Hause.

Ich dachte den ganzen Tag an nichts anderes mehr. Und als ich am Abend im Bett lag, wälzte ich mich alle paar Sekunden unruhig hin und her. Wenn ich jetzt schon Probleme hatte, einzuschlafen, wie sollte ich dann die Nacht überstehen? Wäre es nicht besser, ein solches Gespräch ausgeruht zu führen?

Mein Blick wanderte zu der Bakustatue. Es wäre ja auch nur noch eine einzige Nacht. Was soll da schon passieren?

Ich schluckte meine Gewissensbisse herunter und sagte drei letzte Male den Satz: „Baku, komm und friss meine Träume!“

Am nächsten Morgen fühlte ich mich anders. Ich hatte keine Angst mehr zu scheitern, kein mulmiges Gefühl mehr im Magen, wenn ich an meinen Chef dachte.

Andererseits fühlte ich auch keinen Mut, keine Vorfreude oder Sehnsucht. Nicht einmal das Kribbeln im Bauch, wenn ich an das Start-up dachte. Ich konnte es endlich umsetzen. Warum fühlte ich denn nichts?

Dann musste ich an die Warnung meiner Mutter denken. War es das Gefühl der Leere, das sich in mir ausbreitete? Hatte der Baku meine Wünsche und Träume gefressen?

Ich blieb im Bett liegen, ging nicht einmal zur Arbeit. Ein paar Mal am Tag klingelte das Telefon, doch es mir egal.

Irgendwann gegen Mittag klingelte es an der Tür. Ich blieb liegen.

Sogar, als Mama in der Tür stand und entsetzt die überall verteilten Bilder des Baku anstarrte, war es mir völlig egal.

Um genau zu sein, war mir alles egal. Ich würde für immer ein unglücklicher Mensch bleiben, der zum Mindestlohn arbeitet und nicht einmal eine gute Rente bekommen wird – und selbst das war mir egal!

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Die Legende:

Baku, im Chinesischen Mo genannt, sind albtraumfressende Kreaturen aus der japanischen und chinesischen Mythologie. Generell gelten sie als heilige und gute Wesen.

Sie zählen zu den Yōkai.

Entstehung:

Der Legende nach wurden Baku nach der Erschaffung der Tiere von den Göttern aus den Teilen zusammengesetzt, die von den anderen Tieren übrig geblieben waren. Aus diesem Grund gelten sie auch als heilig. Außerdem erklärt es ihr merkwürdiges Aussehen.

Aussehen:

Baku sind Chimären, also Mischwesen.

Sie besitzen den Kopf eines Elefanten (in einigen Darstellungen auch nur den Rüssel), die Mähne eines Löwen, die Augen eines Rhinozerosses, den Körper eines Bären, den Schwanz eines Ochsen und die Beine eines Tigers.

Es gibt jedoch auch andere Zusammensetzungen, die einige Details weglassen oder hinzufügen.

In moderneren Darstellungen werden Baku sehr tapirähnlich dargestellt. Angeblich war man in Japan bei der Entdeckung des Tapirs überzeugt, dass es sich um einen Baku handle. Das japanische Wort für „Tapir“ lautet daher „Baku“.

Eigenschaften:

Viele Leute sehen Baku als Schutzgeister an. Sie sollen über die Menschen wachen und ihre Albträume fressen, sodass sie ruhig schlafen können. Außerdem wird ihnen nachgesagt, dass sie böse Geister und Dämonen fernhalten.

Aus diesen Gründen werden in Japan häufig kleine Baku-Talismane in Form von Bildern oder Figuren in der Nähe von Betten platziert. Es gibt sogar Bettgestelle, in die Abbildungen von Baku dekorativ eingearbeitet wurden.

Des Weiteren heißt es, dass man einen Baku gezielt herbeirufen kann. Hat man einen Albtraum oder möchte bereits vor dem Schlafen sichergehen, dass man keine Albträume bekommt, soll man dreimal laut „Baku, komm und friss meine Träume!“ sagen.

Man sollte das aber niemals achtlos tun. Einige Leute behaupten nämlich, dass ein Baku, sollte er von den Albträumen nicht satt werden, ebenfalls die Träume und Wünsche einer Person frisst und sie ohne Hoffnung oder Träume zurücklässt.

Lebensraum/Vorkommen:

Es ist nicht bekannt, ob Baku einen speziellen Lebensraum bevorzugen. Trotzdem heißt es, dass man sie häufig tief in den Wäldern finden könne.

Ursprung:

Die Legende des Baku kommt ursprünglich aus China. Dort wurde er früher angeblich gejagt und sein Fell als Bettdecke genutzt, da man seinem Fell nachsagte, es würde böse Geister fernhalten. Später hieß es dann, dass bereits eine Baku-Figur, die man in der Nähe des Bettes stehen hat, ausreichen würde.

Die Fähigkeit, Träume zu fressen, sagt man dem Baku jedoch erst seit dem 14. bis 15. Jahrhundert nach, als die Legende Japan erreicht hat. Trotzdem konnte sich die Eigenschaft bis heute durchsetzen, wodurch er inzwischen sogar hauptsächlich als Albtraumfresser angesehen wird.


Was haltet ihr von den Baku? Würdet ihr euch trauen, einen von ihnen zu rufen, wenn ihr Albträume habt? Oder wäre euch das Risiko zu groß? Schreibt es in die Kommentare!

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6 Kommentare

  1. Rabbat07 says:

    Monika, jerimy würdet ihr lieber ein Leben lang unter Alpträume leiden und nie Baku rufen, oder das selbe noch Mal nur halt 4 Mal Baku rufen und riskieren das ihr euch wie der Typ in der Geschichte fühlt❓

    • Jeremie Michels says:

      So habe ich meinen Namen auch noch nie geschrieben gesehen … 😂

      Ich habe aber tatsächlich sogar schon einmal einen Baku gerufen. Normalerweise sind Baku ja auch gute und heilige Wesen. Selbst, wenn es Baku wirklich geben sollte, hat man also nichts zu befürchten, wenn man es nicht übertreibt. ^^

        • Jeremie Michels says:

          An sich soll er nur Albträume fressen und böse Geister/Dämonen fernhalten können. Mit deinen Ängsten musst du wohl anders umgehen … 🤔

          Aber es hat geklappt, ja. Wobei ich häufig nach einem Albtraum wieder normal weiterschlafen kann, von daher weiß ich nicht, ob es tatsächlich daran lag … 😅

  2. Monika says:

    Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wahrscheinlich, weil es mal um ein Wesen ging, dass im Grunde nicht Böse ist. 😀

    Außerdem hätte ich gerne deine Zeichnung vom Baku in Originalgröße daheim an der Wand hängen.^^

    Zu den Fragen:
    ~Was haltet ihr von dem Baku? Würdet ihr ihn Rufen, wenn ihr Albträume habt, oder ist euch das Risiko zu groß?
    Der Baku ist seit langem mal ein Wesen, das ich toll finde.^^ Ich würde es zwar niemals tatsächlich rufen – ich würde eher ein Bild oder eine Statue kaufen – aber finde den Grundgedanken dahinter sehr schön.
    Als ich deine Zeichnung zum Baku sah und die Geschichte las, dachte ich übrigens, dass er zu den indonesischen Geistern gehört.^^°

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels says:

      Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wahrscheinlich, weil es mal um ein Wesen ging, dass im Grunde nicht Böse ist. 😀
      Die Geschichte war auf jeden Fall mal etwas anderes. Es freut mich, dass sie dir gefallen hat. ^^

      Außerdem hätte ich gerne deine Zeichnung vom Baku in Originalgröße daheim an der Wand hängen.^^
      Wenn das ernst gemeint sein sollte, lässt sich das sicherlich einrichten. Die Bilder zeichne ich tatsächlich immer direkt für den Blog, weswegen ich sie in Originalgröße hochlade. Ich kann aber gerne z.B. das Schwarz im Hintergrund entfernen und/oder gucken, ob ich die Zeichnung noch etwas aufhübschen kann. Falls du also wirklich Interesse daran hast, schreib mir gerne eine E-Mail oder eine Nachricht bei Facebook. ^^

      Der Baku ist seit langem mal ein Wesen, das ich toll finde.^^
      Oh ja, ich finde Baku auch toll! Bevor ich mit dem Blog angefangen hatte, habe ich sogar mal ein Comic über einen Baku angefangen, weil ich sie so gerne mag (sind leider nur drei Seiten geworden, mit denen ich noch nicht einmal wirklich zufrieden bin, aber dann ist eh mein Blog dazwischengekommen …).

      Ich würde es zwar niemals tatsächlich rufen – ich würde eher ein Bild oder eine Statue kaufen – aber finde den Grundgedanken dahinter sehr schön.
      Ich hätte auch gerne eine kleine Bakustatue. Aber an sich ist es auch nicht gefährlich, einen Baku zu rufen, sofern man es nicht übertreibt. Um ehrlich zu sein, habe ich es sogar schon einmal gemacht, als ich nachts von einem Albtraum wachgeworden war und mir ist auch nichts passiert. :‘D

      Als ich deine Zeichnung zum Baku sah und die Geschichte las, dachte ich übrigens, dass er zu den indonesischen Geistern gehört.^^°
      Oh, wieso das? Kennst du eine ähnliche indonesische Legende?

      Gruß
      Jeremie

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