Plötzlich knackte es neben uns im Unterholz. Fast hätte ich meine Taschenlampe eingeschaltet, um in die Richtung zu leuchten. Stattdessen starrten Suzanne und ich in die Dunkelheit, versuchten, zwischen den Ästen irgendetwas zu erkennen …

Langsam und unbeholfen arbeitete ich mich voran. Ich schob den Schnee mehr, als dass ich hindurch stapfte. Jeder Schritt war unglaublich anstrengend. Als ich jedoch einen Blick über die Schulter warf, krampfte sich mein Magen zusammen. Es fühlte sich an, als habe mir jemand in den Bauch geboxt. Der Mann, der weiß gekleidete Schlittenführer, hatte ebenfalls den Weg verlassen. Er stapfte mir mit großen Schritten nach …
„Ich bin von der Polizei. Bitte bleiben Sie stehen!“, rief ich. Die Waffe hielt ich stur zum Boden gerichtet, um die Person nicht zu verschrecken. „Ich habe einige Fragen an Sie!“
Die Silhouette reagierte mit einem erneuten Lachen. Im nächsten Moment setzte sie zu einem Sprint an. Sie raste auf mich zu. Ihre Bewegungen wirkten dabei unnatürlich, fast wie die eines Tieres …