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Sundel Bolong Zeichnung von Jeremie Michels. Man sieht eine asiatische Frau mit langen schwarzen Haaren, einer klaffenden Wunde im Rücken und einem weißen Kleid am Boden kniet. Sie hat dem Betrachter leicht den Rücken zugedreht. Dabei sieht man ihre Wirbelsäule und mehrere Rippen in der blutigen Wunde. Das Kleid ist um die Wunde herum blutverschmiert.
Sundel Bolong (2020)

Sundel Bolong

Sundel Bolong sind rachsüchtige indonesische Geister, die nachts einsam durch die Straßen ziehen, während sie nach neuen Opfern suchen.

Die Geschichte:

„Hey, du hast langsam genug getrunken!“, brüllte ich Dian über die Musik zu. Er war mein Kakak – mein älterer Bruder.

Hier in Indonesien war es üblich, seine Familie mit Titeln anzusprechen. So stand z.B. Kakak für ältere Geschwister und Adik für jüngere.

„Adik! Komm, tanz doch auch ein wenig!“, brüllte er zurück.

Sein Tanzen war inzwischen vollkommen unrhythmisch geworden, weswegen es eher nach einem wilden Rumgehampel aussah.

Genervt stapfte ich auf ihn zu. „Kakak! Ich bin müde. Außerdem trau ich mich nicht, alleine nach Hause zu gehen …“, log ich. In Wirklichkeit wollte ich nur verhindern, dass er sich weiter lächerlich machte.

Seit unsere Eltern gestorben waren, war er immer derjenige gewesen, der auf mich aufgepasst hatte. Doch nun, wo wir älter waren, hatte ich eher das Gefühl, dass ich auf ihn aufpassen musste.

„Ohhh, will die kleine Kadek keinen Spaß mehr haben?“, fragte er gespielt mitleidig.

„Das reicht!“ Ich funkelte ihn an.

Es war in Indonesien äußerst unhöflich, seine Familie ohne den passenden Titel mit direkten Namen anzusprechen – selbst, wenn es die eigene Schwester war. Er hatte das als Kind schon immer getan, um mich zu ärgern.

„Wenn du jetzt nicht sofort mitkommst, kannst du heute Nacht auf der Straße schlafen!“, zischte ich.

Das wirkte. Sein breites Grinsen verwandelte sich sofort zu einem entsetzten Starren. Seitdem er einmal bei einer Party seine Schlüssel verloren hatte, hatten wir die Regelung, dass er keine Schlüssel mehr mitnahm, wenn wir gemeinsam feiern waren. Mit anderen Worten: Ohne mich kam er nicht in unsere Wohnung.

„Ach komm, nur noch fünf Minuten“, jammerte er.

„Und dann sind es noch einmal fünf Minuten, und dann noch einmal. Nein! Du kommst jetzt mit!“

Ohne abzuwarten, packte ich ihn am Arm und zerrte ihn zwischen den anderen Leuten hindurch Richtung Eingang.

Obwohl es sehr schwül draußen war, hatte ich endlich wieder das Gefühl, einigermaßen atmen zu können. Die stickige Luft aus der Disko bereitete mir schnell Kopfschmerzen. Um ehrlich zu sein, war ich nur mitgekommen, um auf Dian aufzupassen. Wenn er betrunken vor ein Auto laufen würde, oder sich mit den falschen Leuten anlegte … Ich konnte ihn nicht auch noch verlieren! So anstrengend Dian auch sein konnte, er war trotzdem mein Kakak!

Hätte ich geahnt, dass er trotz meiner Gesellschaft die falschen Leute anmachen würde, hätte ich ihn wohl dazu gezwungen, heute mit mir Zuhause zu bleiben. Aber wie hätte ich das wissen sollen?

Als ich die Frau das erste Mal sah, verhielt sie sich völlig unauffällig. Sie wirkte weder eingeschüchtert, noch trat sie sonderlich selbstbewusst auf, während sie ganz alleine mitten in der Nacht durch die Straße ging.

Ihr Kleid hingegen zog meine gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Es war weiß. So weiß, dass es im sanften Licht der Straßenlaternen zu leuchten schien.

Im Kontrast dazu standen ihre schwarzen Haare, die ihr bis über die Hüfte reichten und mit jedem Schritt hin und her wippten.

„Hey Süße, heute Abend schon was vor?“, lallte Dian.

Wie angewurzelt blieb ich stehen, während mir das Blut in den Adern gefror. Das konnte er doch nicht tun! Egal, wie besoffen er war!

Sofort drehte ich mich zu ihm um und knallte ihm meine Hand an den Hinterkopf.

Er zuckte zusammen und rieb sich die schmerzende Stelle.

„Au! Adik, bist du bescheuert?“, fuhr er mich an.
„Das Gleiche könnte ich dich fragen. Hast du denn gar keinen Respekt vor der armen Frau?“, schimpfte ich leise mit ihm. Dann wandte ich mich zu ihr. „Das tut mir wirklich leid! Mein Kakak hat nur etwas viel getrunken. Er ist sonst nie so. Ich verspreche Ihnen, dass er Sie nicht weiter belästigen wird!“

Die Frau reagierte nicht. Sie stand reglos da, hatte ihre Augen auf Dian gerichtet.

Irgendetwas an ihrem Blick beunruhigte mich. Sie sah weder eingeschüchtert, noch wütend aus. Ihre Augen waren kalt und leer – völlig emotionslos.

„Ist … ist alles in Ordnung?“, fragte ich vorsichtig.

Keine Antwort. Die Frau wandte ihren Blick kurz von Dian ab, um mich anzusehen, bevor ihre Augen sich wieder auf ihn hefteten.

Mit einem leichten Unwohlsein zog ich meinen Kakak weiter – wir wechselten sogar die Straßenseite, um die Frau nicht weiter zu bedrängen.

Nachdem wir einige Schritte gegangen waren, traute ich mich, einen kurzen Blick über die Schulter zu werfen. Die Frau hatte sich uns zugewandt. Sie starrte uns nach!

Gänsehaut zog sich über meinen Rücken. Wieso ging sie denn nicht weiter?

„Kakak, sieh jetzt bitte nicht hin, aber die Frau beobachtet uns“, flüsterte ich Dian zu.

Natürlich versuchte er, sich umzudrehen. Ich hielt ihn davon ab.

„Vielleicht findet sie mich ja auch heiß“, lallte er mit einem breiten Grinsen.

Dian war echt unmöglich! „Das glaube ich nicht. Du bist gerade ein ganz schönes Ekel!“, schimpfte ich, während ich ihn weiterzog.

Bevor wir um eine Ecke bogen, drehte ich mich ein weiteres Mal um. Die Frau stand noch immer reglos da. Sie starrte uns an. Dann waren wir endlich außer Sichtweite.

Während des gesamten restlichen Weges hatte ich das Gefühl, beobachtet zu werden. Bei jeder Hecke, jeder Gasse, sogar bei den Zwischenräumen zwischen den Autos fürchtete ich, dass dort jemand stand. Doch immer wenn ich hinsah, war dort niemand zu sehen. Auch die Straße hinter uns blieb leer.

Dann waren wir endlich Zuhause. Dian hatte in seinem Zustand ziemliche Probleme, die Treppen nach oben zu steigen. Ich musste ihn dabei die ganze Zeit stützen. Als wir am oberen Treppenabsatz waren, sah ich mich ein letztes Mal um, um sicherzugehen, dass uns niemand folgte.

Anschließend brachte ich Dian ins Bett, wünschte ihm eine gute Nacht und verzog mich selbst auf mein Zimmer.

Nachdem ich mich ebenfalls hingelegt hatte, schwirrte mir die ganze Zeit die gruselige Frau von vorhin im Kopf herum. Wieso trug sie überhaupt so ein auffällig weißes Kleid und solch lange Haare? Wollte sie Aufmerksamkeit erregen? Und wieso hatte sie uns die ganze Zeit angestarrt? Machte sie sich einen Spaß daraus, Leute zu erschrecken?

Ich drehte mich unruhig auf die Seite und versuchte, an etwas anderes zu denken. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich endlich einschlief.

Als ich wieder wach wurde, war es stockdunkel in meinem Zimmer. Ich hatte irgendetwas Seltsames geträumt … da war ein lauter Knall oder ein Klappern … Müde wischte ich mir über die Augen. Wie spät war es?

Dann hörte ich Schritte. Sie klangen, als würden sie direkt aus dem Flur kommen! Sofort saß ich kerzengerade im Bett. Hatte ich die Geräusche doch nicht bloß geträumt?

Angespannt lauschte ich, während die Finsternis um mich herum sich plötzlich sehr bedrückend anfühlte. Wenn jemand im Haus war, konnten wir uns nicht verteidigen. In Dians Zustand war er nicht in der Lage, sich zu wehren. Und ich war nicht stark genug, um einen Einbrecher aufzuhalten.

Oder war ich bloß zu paranoid? Kamen die Schritte von der Wohnung über uns?

Ich zwang mich, ruhig zu atmen, damit meine eigenen Atemgeräusche nicht die leisen Schritte übertönten.

Ieeeekkk‘, ertönte ein Geräusch. Ich kannte das Geräusch. Ich hatte es selbst schon häufig genug gehört. Immerhin hatte ich Dian schon vor Wochen darum gebeten, die Tür zu seinem Zimmer zu ölen …

Vor lauter Anspannung traute ich mich nicht mehr, zu atmen, versuchte auszumachen, wer oder was die Geräusche verursachte. Doch einzig mein immer schneller schlagendes Herz durchbrach die Stille. Bum bum, bum bum, bum bum.

War Dian vielleicht nur kurz auf Toilette gewesen? Hatte er sich zurück ins Bett gelegt? Aber warum war dann kein Licht durch den Türspalt unter meiner Tür zu sehen gewesen?

Dians Schrei schnitt völlig unerwartet durch die Stille. „Aaaaaaaaaaaaahhhhhhh!“ Ich hatte ihn noch nie so schmerzerfüllt schreien hören! „Aaaaaaahhhhhhh! Aaaaaahhhhhhh!“

„Kakak!“, schrie ich und sprang aus dem Bett.

Ohne auch nur einen Moment an meine eigene Sicherheit zu denken, sprinte ich aus meinem Zimmer in den Flur. Dians Tür stand offen! Sofort stürmte ich hinein und betätigte den Lichtschalter.

„Kakak! Alles in Ord…“ Die Frage blieb mir im Hals stecken.

Ich erkannte die Frau vor mir sofort an ihren langen, schwarzen Haaren und dem weißen Kleid. Nur, dass ich jetzt sehen konnte, dass es überhaupt keine normale Frau war:

In ihrem Rücken klaffte ein gewaltiges, tiefes Loch. Ihr Kleid hing an der Stelle in Fetzen, der Stoff rot verfärbt. In dem Loch glänzte frisches Blut. Außerdem konnte ich ihre blutverschmierte Wirbelsäule, Gerippe und sogar einige Organe erkennen. Kein normaler Mensch hätte eine solche Verletzung überleben, geschweige denn damit noch laufen können!

Dann fiel mein Blick auf Dian. Er lag auf dem Bett, wand sich vor Schmerzen, während er noch immer so fürchterlich schrie.

„Kakak!“, schrie ich panisch.

Jetzt sah er mich an. In seinen Augen schimmerte eine Mischung aus Tränen und Todesangst. „Adik! Renn wenn!“, schrie er mir gepresst entgegen.

Dann sah ich wieder die Frau an – oder was auch immer sie war –, die jetzt ihren Kopf zu mir gedreht hatte. Ihr Gesicht war völlig wutverzerrt. Von ihrer Gleichgültigkeit von vorhin war nichts mehr zu sehen.

Als sie sich schließlich vollständig umdrehte, war ich hin- und hergerissen. Ein Teil in mir wollte gegen sie kämpfen, meinen Bruder retten, während ein anderer Teil mich innerlich anbrüllte, dass ich wegrennen solle.

Unsicher wich ich zurück. Sie kam einen Schritt auf mich zu. Und noch einen. Was sollte ich nur tun?

Während ich fieberhaft überlegte, wich ich weiter und weiter zurück – immer so weit, dass ich etwa denselben Abstand zu ihr beibehielt.

Plötzlich spürte ich etwas in meinem Rücken. Ich musste einen Aufschrei unterdrücken, als ich gegen die Wand stieß.

Jetzt konnte ich nicht weiter zurückweichen. Ich blickte zur Tür, dann wieder zu Dian. Ich konnte ihn doch nicht einfach zurücklassen!

Schließlich stand die Frau direkt vor mir. Ich hatte die Arme gehoben und hielt sie halb schützend, halb zum Angriff bereit vor mich. Doch die Frau blieb stehen. Sie sah mir tief in die Augen. Schweiß rann meinen ganzen Körper hinab, während mein Herz unkontrolliert in meiner Brust hämmerte.

Und dann … ging die Frau an mir vorbei Richtung Tür.

Ungläubig sah ich ihr nach. Ihre langen Haare hingen jetzt wieder über ihren Rücken, sodass von der klaffenden Wunde nichts mehr zu sehen war. Sie verschwand im Flur.

Dann bemerkte ich etwas anderes: Dian hatte aufgehört, zu schreien!

Als ich ihn ansah, spürte ich, wie sich mein Magen umdrehte. Mir wurde schwindelig.

Dian lag auf dem Rücken, die blutverschmierten Hände hingen schlaff vor seinem ebenfalls blutverschmierten Becken. Doch das war nicht das Schlimme: Ich sah, dass seine Unterhose in Fetzen hing. Da war überall Blut! Es fehlte etwas! Die Frau hatte ihm seinen Penis abgeschnitten!

„Scheiße! Kakak!“, rief ich.

Ich rannte zu ihm. Er reagierte nicht. Sein Atem war flach und unregelmäßig.

„Dian!“, kreischte ich seinen Namen.

Dian bedeutete Kerze auf Indonesisch. Und genau das war er für mich: Egal, wie kalt und grausam die Welt manchmal war, er war immer meine Kerze in der Dunkelheit gewesen. Wie damals, als unsere Eltern ihren Autounfall hatten … Was, wenn er ihnen jetzt folgte?

Nein! Ich durfte so nicht denken! Solange er noch lebte, gab es Hoffnung.

Entschlossen griff ich nach seinem Handy, das auf dem Nachttisch lag, und wählte den Notruf.

Ich würde nicht zulassen, dass meine letzte Kerze in der Dunkelheit auch noch erlosch!

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Die Legende:

Sundel Bolong ist ein rachsüchtiger Geist der indonesischen Mythologie.

„Sundel“ ist Javanisch für „Prostituierte“, während „Bolong“ „Loch“ bedeutet. Frei übersetzt heißt Sundel Bolong daher „Prostituierte mit einem Loch“.

Aussehen:

Sundel Bolong werden fast immer als wunderschöne indonesische Frauen mit langen, schwarzen Haaren bezeichnet, die ein langes, weißes Kleid tragen.

Aufgrund ihrer starken Ähnlichkeit werden Sundel Bolong häufig mit den ebenfalls indonesischen Kuntilanak verwechselt. Sie besitzen jedoch einen entscheidenden Unterschied:

Sundel Bolong haben ein großes, blutiges Loch in ihrem Rücken, das ihnen auch ihren Namen verliehen hat. Häufig heißt es, dass man Rippen, die Wirbelsäule oder Gedärme in dem Loch erkennen kann. Außerdem ist das Kleid an der Stelle zerrissen und blutig.

Sundel Bolong tun jedoch alles, um das blutige Loch zu verstecken. So heißt es häufig, dass ihre Haare bis zur Hüfte oder gar noch tiefer hängen, sodass das Loch darunter verborgen ist.

In seltenen Fällen heißt es auch, dass Sundel Bolong nackt seien, oder, dass sie so furchteinflößend aussähen, dass jeder Mann vor ihnen die Flucht ergreift.

Entstehung:

Darüber, wie Sundel Bolong entstehen, gibt es verschiedene Theorien.

Die wahrscheinlich häufigste besagt, dass sie eine durch eine Vergewaltigung schwangere Prostituierte war, die kurz vor der Geburt gestorben ist. Als sie begraben wurde, wusste man nicht, dass das Baby in ihr noch lebte.

Es heißt, dass das Kind bei der Geburt unter merkwürdigen Umständen durch den Rücken seiner toten Mutter herausgekommen ist, wodurch das grässliche Loch entstanden ist.

Eine andere – meiner Meinung nach realistischere – Theorie besagt, dass die Prostituierte von einem Mann vergewaltigt und mit mehreren Messerstichen in den Rücken getötet wurde.

Eigenschaften:

Aufgrund der verschiedenen Einflüsse der Inseln des malaiischen Archipels, können sich die Eigenschaften der Sundel Bolong von Aussage zu Aussage unterscheiden – besonders, da die Legende wahrscheinlich eine ganze lange Zeit in rein mündlicher Form weitergegeben wurde.

Zum einen heißt es, dass Sundel Bolong dafür bekannt seien, Neugeborene und Kinder zu stehlen, zum anderen besitzen sie einen extremen Hass auf Männer.

Besonders, wenn ein Mann zudringlich wird, soll er in Gefahr vor einer Sundel Bolong sein. So heißt es, dass die Sundel Bolong nachts alleine durch die Straßen zieht. Wenn ein Mann sie anspricht oder gar sexuell belästigt, soll sie ihn kastrieren und blutend zurücklassen. Manchmal wird hinzugefügt, dass der Mann daraufhin gelähmt sei und langsam ausblutet.

Eine andere Version besagt, dass die Sundel Bolong selbst versucht, Männer zu betören. Je nach Legende wird behauptet, dass jeder Mann kastriert wird, der sie entweder ablehnt, oder auf ihre Angebote eingeht.

Generell ist es also empfehlenswert, sich in auf Indonesien als Mann nachts von einsamen Frauen fernzuhalten, da man nicht weiß, ob es sich bei ihnen um eine Sundel Bolong handelt.

Lebensraum/Vorkommen:

Sundel Bolong sollen hauptsächlich auf Indonesien vorkommen, wurden aber angeblich auch bereits in anderen Teilen des malaiischen Archipels gesichtet.

Sie sollen dort nachts alleine durch die Straßen wandern, während sie nach neuen Opfern oder ihrem Baby suchen.

Ursprung:

Über den Ursprung der Sundel Bolong Legende gibt es ebenfalls verschiedene Theorien.

Es heißt, dass ihre Legende verbreitet wurde, um Frauen zu schützen, die nachts alleine unterwegs sind. Man hat dabei wahrscheinlich gehofft, dass Männer mit bösen Absichten die Frauen in Ruhe lassen würden, wenn sie befürchten, dass es sich um eine Sundel Bolong handeln könnte.

Eine andere Theorie besagt, dass man damit damals versucht hat, Prostitution zu unterbinden, indem versucht wurde, potentielle Kunden mit der Legende abzuschrecken.


Was haltet ihr von den Sundel Bolong? Wie hättet ihr an Kadeks stelle reagiert, als sie das Loch im Rücken der Frau gesehen hat? Hättet ihr versucht, euren Bruder zu retten oder die Flucht ergriffen? Schreibt es in die Kommentare!

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