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Krampus
Krampus (2019)

Krampus

Krampus ist eine unter anderem süddeutsche Weihnachtslegende, die an eine düsterere Version des Knecht Ruprecht erinnert.

Die Geschichte:

Unsere kleine Stadt war in voller Weihnachtsstimmung. Der Weihnachtsmarkt lief auf Hochtouren. Überall tummelten sich Leuten, tranken Alkohol, kaufen kitschigen Schmuck oder aßen süßes Weihnachtsgebäck.

In allen Ecken funkelten, glänzten und blitzen Lichter. Von allen Seiten wurde man von sich unterhaltenden Leuten und verschiedensten Weihnachtsliedern beschallt. Und ich war mittendrin.

Ich war jedoch kein einfacher Besucher. Heute war der 5. Dezember. Krampusnacht – der alljährliche Krampuslauf hatte begonnen.

Bei einem Krampuslauf verkleideten sich die Teilnehmer als Krampus. Sie zogen durch die Straßen und über die Weihnachtsmärkte, jagten Leuten Schrecken ein und drohten scherzhaft mit ihrer Rute. Ich war dieses Jahr einer von ihnen.

Klar, manchmal gab es auch Leute, die zu weit gingen und zum Beispiel wirklich mit ihren Ruten zuschlugen, aber seit jeder Krampus eine eigene Nummer sichtbar tragen musste, war die Kriminalitätsrate unter uns Krampussen deutlich zurückgegangen.

Ich rannte über den Weihnachtsmarkt und gab möglichst lautes Gebrüll von mir. Einige Leute erschreckten sich. Ich sah, wie sich ein Kind enger an seine Mama drückte. Genau das war der Moment, als ich ihn zum ersten Mal hörte: Ein markerschütterndes Gebrüll hallte über den Marktplatz.

Ich war nicht der Einzige, der sich umsah. Viele Leute sahen verwirrt aus, versuchten, die Quelle des Geräusches auszumachen. Einige sahen mich an. Ich hingegen blickte zu einem anderen Krampus. Er stand auf der anderen Straßenseite, in einiger Entfernung zu den Menschenmengen.

Neugierig ging ich näher. Sein Kostüm war verdammt gut gemacht. Das Fell sah aus wie von einem echten Tier. Seine vier langen Hörner hätten direkt vom Schädel einer Ziege sein können. Sein Kuhschweif schwang hin und her, als wäre er lebendig. Ich war sogar der Meinung, seine Lippen, hinter denen sich scharfe Zähne zeigten, zucken zu sehen.

Er hielt eine Birkenrute in der Hand, die er immer wieder ruhig in seine freie Handfläche schlug, während er mich direkt ansah. Manche hätten das wohl als Drohung empfunden, ich hingegen war auf direktem Weg zu ihm.

Erst, als ich die Straße erreichte, hielt ich inne. Es war aber nicht der dampfende Atem, der aus seinen Nasenlöchern kam. Auch die sich bewegenden unmenschlichen Augen schreckten mich nicht ab. Nein, der Krampus hatte nirgends am Körper eine Kennnummer befestigt.

Es konnte sein, dass er von dem Gesetz nichts wusste oder es schlichtweg vergessen hatte. Trotzdem wollte ich das Risiko nicht eingehen. Was, wenn er gefährlich war?

Ich machte auf dem Absatz kehrt und verschwand in der Menschenmenge. Schnell war ich wieder dabei, die Leute zu erschrecken, mit ihnen herumzualbern, und mit einigen von ihnen zu reden – ein Mann spendierte mir sogar eine Tasse Glühwein. Ich blieb noch eine Weile bei ihm und trank einige Tassen.

Über den nummerlosen Krampus in seinem verdammt gut gemachten Kostüm, dachte ich nicht mehr nach. Jedenfalls solange nicht, bis ich ihn wiedersah. Er stand neben einem geschlossenen Stand in einer dunklen Ecke am Rand des Weihnachtsmarkts. Sein Blick war wieder direkt auf mich gerichtet, während er mit der Rute in seine Handfläche schlug. Hatte er mich verfolgt? Wollte er mir tatsächlich drohen?

Obwohl ich sofort wieder in der Menschenmenge untertauchte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Irgendetwas fühlte sich falsch an. So sehr ich auch versuchte, weiter Leute zu erschrecken und über den Marktplatz zu laufen, es machte keinen Spaß mehr.

Ich entschloss, vorzeitig nach Hause zu gehen. Wenn meine Eltern herausfanden, dass ich leicht angetrunken war, würden sie mir wohl Hausarrest oder Strafarbeiten geben, dafür würde ich mich bei ihnen jedoch sicher fühlen.

Nachdem ich mich auf einer öffentlichen Toilette umgezogen hatte – ich wollte sichergehen, dass der Krampus mich nicht mehr erkannte –, machte ich mich sofort auf den Weg. Unser Haus lag am Rand der Stadt. Wenn ich an den Wald dachte, durch den ich gehen musste, wurde mir ganz anders. Dafür war die Straße beleuchtet und es war nur ein kurzes Stück.

Meine Schritte knirschten in der dünnen Schneeschicht. Ich hielt den Kopf gesenkt und ging schnell die Straße entlang.

Ein beißender Geruch stieg mir in die Nase. Verwirrt blieb ich stehen. Es roch nach verfaulten Eiern und Feuer.

Irritiert sah ich mich um. Suchte zwischen den Bäumen und Büschen nach einem Flimmern oder Flackern. Wenn der Wald irgendwo Brennen würde, wäre schließlich unser Haus in Gefahr.

Erst, als ich mich das zweite Mal umsah, bemerkte ich etwas. Es war jedoch nicht das, wonach ich mich umgesehen hatte. Eine dunkle Silhouette stand zwischen den Bäumen. Der Körperbau wirkte seltsam, doch das, was mich tatsächlich erschreckte, waren die vier langen, gedrehten Hörner auf seinem Kopf. Wenn mich nicht alles täuschte, war das der Krampus von vorhin!

„W-wieso verfolgen Sie mich?“, rief ich in die Dunkelheit. Meine Stimme hallte leicht zwischen den Bäumen.

„Jonathan Schalk“, donnerte seine Stimme mir entgegen. Sie klang unmenschlich und war erstaunlich Laut. Doch was mich viel mehr beängstigte, war, dass er gerade meinen Namen genannt hatte.

Meine Knie fühlen sich weich an. Auf meinem Nacken spürte ich eindeutig Gänsehaut. „Wer sind Sie? Woher wissen sie, wie ich heiße?“, rief ich zurück.

Als Antwort bekam ich ein tiefes, markerschütterndes Knurren. Der Typ musste einen Lautsprecher oder etwas in die Richtung benutzen. Anders konnte ich mir die Lautstärke und den unmenschlichen Ton nicht erklären.

Dann ging der Krampus langsam auf mich zu. Bei jedem Schritt spürte ich, wie die Erde leicht vibrierte. Es wirkte so, als wären seine Hufe sehr schwer – unnatürlich schwer.

Fast wollte ich abwarten, ob er mir tatsächlich etwas tun würde. Vielleicht war es ja nur ein blöder Scherz. Als der Schwefelgeruch jedoch stärker wurde – ich musste ein Würgen unterdrücken –, rannte ich los.

Ich rannte in Richtung Zuhause. Schnelle, schwere Schritte hinter mir verrieten jedoch, dass der Krampus näher kam.

Mir gefiel die Idee nicht, in den dunklen Wald zu rennen. Meine Situation ließ mir jedoch keine andere Möglichkeit: Im Wald kannte ich mich aus, wie in meiner Westentasche. Wenn der Verkleidete nicht von hier war, hatte ich so vielleicht eine Chance, ihn abzuhängen.

Ich drehte scharf nach links ab und rannte direkt in die Dunkelheit. Einzig der weiße Schnee am Boden ließ erahnen, wo genau Bäume standen, und wo nicht. Trotzdem kratzen mich einige Äste, die sich mir entgegenstreckten, als wollten sie mich aufhalten. Einmal prallte ich sogar mit der Schulter schmerzhaft gegen einen Baumstamm. Erst jetzt hielt ich inne und sah mich um.

Der Schwefelgeruch war verflogen. Auch von dem tiefen, schweren Stapfen der Hufe fehlte jede Spur.

Ich überlegte bereits, ob ich zur Straße zurückgehen sollte, als ich wieder ein Geräusch vernahm. Es war das unmenschliche Schreien von vorhin … Dicht gefolgt von einem lauten Knacken, Rascheln und Donnern. Hatte der Verkleidete gerade einen Baum umgeworfen?!

Wie zur Hölle war das möglich? Wenn er den Baum gefällt hätte, hätte man die Axtschläge oder die Säge hören müssen. Vielleicht war der Baum morsch? Aber nein, dann hätte sich der Aufprall nicht so doll angehört!

In diesem Moment schossen mir alle möglichen Gedanken in den Kopf. War das vielleicht gar kein Mensch? Das Kostüm sah schon verdammt realistisch aus … Vielleicht hatte er den Baum auch bereits vorher gefällt, sodass er ihn nur noch umstoßen musste. Oder der Baum hatte gar nichts mit dem Gebrüll zu tun. Ein Zufall.

Doch so sehr ich auch nachdachte, keine einzige Theorie konnte mich beruhigen.

Sollte ich wegrennen? Aber vielleicht würde ich dann auf mich aufmerksam machen! Sollte ich mich also verstecken?

Als ich donnernde Schritte in der Ferne hörte, ging ich in die Knie. Ich wollte nicht riskieren, gesehen zu werden.

Als die Schritte jedoch immer lauter und lauter wurden, bekam ich es mit der Angst zu tun.

Bleib ruhig, Jonathan! Ich durfte jetzt nicht in Panik ausbrechen.

Jetzt waren die Schritte ganz in der Nähe. Der Schwefelgeruch gelangte wieder an meine Nase.

Bitte geh weg! Bitte geh weg! Geh weg! Geh weg!

Doch er ging nicht weg. Die Schritte waren sehr nah, als sie plötzlich stoppten. Ich traute mich nicht, aufzusehen, war starr vor Angst. Der Schwefelgeruch verriet mir jedoch, dass der Verkleidete – wenn es denn eine Verkleidung war – direkt vor mir stand.

Ein Knurren drang an meine Ohren. Erst jetzt merkte ich, dass ich am ganzen Körper zitterte. Ob vor Angst oder vor Kälte, wusste ich nicht.

„Du warst unartig“, donnerte seine Stimme mir entgegen. Es war, als würde er sehr leise reden, trotzdem überwältigten mich die schiere Lautstärke und die Unnatürlichkeit seiner Stimme.

Ich sah vorsichtig auf. Der Krampus stand über mir. „Bitte. Wenn Sie die Drogen meinen, das kommt nie wieder vor!“, schrie ich panisch. Ich hatte an dem Joint doch nur ein einziges Mal gezogen. Es hatte mir ja nicht einmal gefallen!

„Nein“, knurrte Krampus mich an. Er holte mit der Eichenrute aus und schlug mit voller Wucht zu. Ich spürte den Schlag deutlich durch meine Jacke, nachdem ich schützend die Arme vors Gesicht gerissen hatte.

Was war sein verdammtes Problem? Meinte er etwa …? Aber nein, davon konnte er nichts wissen. Niemand wusste davon!

Ein erneuter Schlag ließ mich aufjaulen. „Okay okay. Ich geb ihr das Geld zurück!“, schrie ich panisch.

Ein Knurren ertönte. Unsicher sah ich auf. Als ich bemerkte, dass er die Rute zu einem erneuten Schlag ausgeholt hatte, schirmte ich mein Gesicht sofort wieder ab. Ich sah nicht hin.

Ich hörte mein Herz, wie wild in meiner Brust donnern. Meine Arme pochten vor Schmerz. Doch der dritte Schlag blieb aus.

Wumm! Wumm! Wumm! Ertönten die donnernden Schritte. Sie … wurden leiser.

Unsicher sah ich auf. Ich senkte die Arme. Von Krampus war nichts mehr zu sehen. Nur die großen, hufähnlichen Fußabdrücke im Schnee verrieten, dass er hier gewesen war.

Woher wusste er, dass ich das Geld genommen hatte? Ich war mir so sicher, dass niemand es bemerkt hatte!

Auch heute denke ich immer noch über den verkleideten Mann nach – obwohl ich mir gar nicht mehr so sicher bin, ob es überhaupt eine Verkleidung war. Dafür hatte ich meine Lektion gelernt: Ich stahl nie wieder etwas. Aber auch Krampus sollte ich nie wiedersehen.

Die Legende:

Krampus (auch Kramperl oder Bartl) ist eine alte süddeutsche und österreichische Legende. Er soll den Nikolaus begleiten und unartige Kinder bestrafen, während der Nikolaus die artigen Kinder belohnt.

Aussehen:

Krampus ist ein Wesen, das der typischen Darstellung des Teufels sehr ähnlich sieht.

Er besitzt zwei bis vier lange, ziegenähnliche Hörner, spitze Ohren, scharfe Zähne, Hufe statt Füßen, einen kuhähnlichen Schwanz und zotteliges Fell.

In den meisten Darstellungen ist sein Fell grau, braun oder schwarz.

Außerdem besitzt er eine lange Zunge, die in einigen Erzählungen und Darstellungen sogar über einen Meter lang sein kann.

Generell wird sein Aussehen als gruselig oder furchteinflößend beschrieben.

Im Normalfall trägt Krampus keine Kleidung. Dafür hält er jedoch eine Rute in der Hand und trägt eine Butte – ein Gefäß, in dem er besonders unartige Kinder entführen soll – oder einen Sack auf dem Rücken.

Eigenschaften:

Die Krampusnacht ist jedes Jahr am 5. Dezember. Krampus tritt fast ausschließlich zusammen mit dem Nikolaus auf, da der Nikolaus ebenfalls in der Nacht vom 5. auf den 6. Dezember unterwegs sein soll.

Im Gegensatz zum Nikolaus, der die braven Kinder belohnt, bestraft Krampus jedoch die unartigen Kinder.

Die Bestrafung ist regions- und vielleicht sogar familienabhängig: Einige Leute sagen, er schlage die Kinder nur mit seiner Rute. Sollten sie besonders frech sein, droht er den Kindern an, sie zu entführen. Ehe das jedoch geschehen kann, schreitet St. Nikolaus ein. Der Sinn hierbei ist wohl, den Kindern angst zu machen, ihnen aber nicht tatsächlich doll zu schaden.

In anderen Erzählungen heißt es jedoch, dass Krampus die Kinder wirklich in seinen Sack oder seine Butte steckt und sie mitnimmt. Es ist unbekannt, wohin er sie bringen soll. Viele spekulieren jedoch, dass er die Kinder mit in die Hölle nehme.

Für viele Menschen ist es zudem eine Tradition, am 5. Dezember am Krampuslauf teilzunehmen. Sie ziehen als Krampusse verkleidet durch die Straße und erschrecken Menschen. Es soll auch vorkommen, dass dabei Leute tatsächlich angegriffen werden, weswegen es jedes Jahr zu Anzeigen kommt.

Lebensraum/Vorkommen:

Obwohl viele davon ausgehen, dass Krampus die meiste Zeit in der Hölle verbringt, ist es nicht bekannt, wo er sich aufhält, wenn er nicht gerade mit dem Nikolaus um die Häuser zieht.

Die Legende des Krampus ist hauptsächlich in Südbayern, der Oberpfalz und Österreich zu finden. Er ist aber auch in Ungarn, Slowenien, Tschechien, Norditalien, Südtirol und inzwischen sogar in den USA bekannt.

Ursprung:

Der Name „Krampus“ kommt wahrscheinlich von dem mittelhochdeutschen Wort „Krampen“, was so viel wie „Kralle“ bedeutet.

Krampus selbst – sowohl das Aussehen, als auch der Brauch des Krampus-Laufs – stammt hingegen von den Perchten ab, die noch aus der vorchristlichen Zeit kommen.

Die Perchten sehen Krampus im Äußeren sehr ähnlich. Sie sollen jedoch nicht zu Nikolaus, sondern während der Rauhnächte (etwa von Weihnachten bis zum 6. Januar) aktiv sein. In dieser Zeit nehmen Leute auch an den Perchten-Läufen teil, die im Grunde genommen dasselbe, wie die Krampus-Läufe sind.

Obwohl man bereits vor Jahrtausenden Krampus-, bzw. Perchten-Läufe kannte, waren sie während des Mittelalters verboten. Damals wurde das Verkleiden als Teufel mit der Todesstrafe bestraft. Die Krampus-Läufe fanden also nur im Geheimen und an abgeschiedenen Orten statt. Sie sollen erst im 17. Jahrhundert wieder allgemeine Beliebtheit gewonnen haben.


Wie findet ihr die Legende von Krampus? Mögt ihr eher solche düseren Legenden oder ist euch Knecht Ruprecht lieber, der die Ruten nur verteilt, anstatt mit ihnen zuzuschlagen? Kennt ihr vielleicht andere Weihnachtslegenden? Schreibt es in die Kommentare!

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2 Kommentare

  1. Monika says:

    Ich muss gestehen, obwohl ich aus einer Region komme, in der der Krampuslauf/Perchtenlauf stark vertreten ist, mochte ich diesen Brauch noch nie. Ich hab jetzt zwar nicht wirklich Angst vor den Perchten, aber ich finde das Prinzip, irgendwohin zu gehen nur um dann mit blauen Flecken wieder heimzukommen, nicht wirklich berauschend. :/

    Die Geschichte war aber gut geschrieben und ich finde es toll, dass der Protagonist sich doch noch gebessert hat. 😀

    Zu den Fragen:
    ~Wie findet ihr die Legende von Krampus?
    Da meine Mutter nicht viel von solchen „Bestrafungen“ hält, haben meine Geschwister und ich nur von meiner Tante und aus der Schule erfahren, dass der Krampus schlimme Kinder in einen Sack steckt und mit seiner Rute schlägt.
    Tatsächlich kann ich mich nur mehr an ein einziges Mal erinnern, dass der Nikolaus samt Krampus zu uns nach Hause kam. Alle anderen Male kam der Nikolaus alleine in den Kindergarten/die Schule.^^

    ~Mögt ihr eher solche düseren Legenden oder ist euch Knecht Ruprecht lieber, der die Ruten nur verteilt, anstatt mit ihnen zuzuschlagen?
    Die Legende von Knecht Ruprecht ist hier in unserer Gegend nicht wirklich bekannt. Zumindest habe ich bis jetzt noch nichts dazu gehört.

    ~Kennt ihr vielleicht andere Weihnachtslegenden?
    Leider nein. :/
    Freue mich aber immer darüber, welche von dir zu lesen. 😀

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels says:

      […] aber ich finde das Prinzip, irgendwohin zu gehen nur um dann mit blauen Flecken wieder heimzukommen, nicht wirklich berauschend. :/
      Naja, wenn es den Leuten gefällt … Ich verstehe Menschen manchmal nicht … ^^‘

      […] Tatsächlich kann ich mich nur mehr an ein einziges Mal erinnern, dass der Nikolaus samt Krampus zu uns nach Hause kam. Alle anderen Male kam der Nikolaus alleine in den Kindergarten/die Schule.^^
      Bei uns gab es tatsächlich immer nur den Weihnachtsmann und den Nikolaus. Die einzige Sache, die man uns angedroht hat, war, dass wir keine Geschenke bekommen würden, wenn wir nicht artig waren. ^^

      Die Legende von Knecht Ruprecht ist hier in unserer Gegend nicht wirklich bekannt. Zumindest habe ich bis jetzt noch nichts dazu gehört.
      Ich kannte ihn (bis ich im Dezember mehr darüber gelesen hatte) auch nur vom Namen her. Aber ich versteh den Sinn dahinter nicht. Wieso sollte er den Kindern eine Rute hinlegen. Soll das als Warnung dienen? Das ist genauso bescheuert, wie ein Stück Kohle hinzulegen und dann nichts weiter zu machen. Also praktisch die Variante, dass den Kindern mit keinen Geschenken gedroht wird, nur in seltsam … :’D

      Leider nein. :/
      Freue mich aber immer darüber, welche von dir zu lesen. 😀

      Das freut mich. Sollte nichts dazwischenkommen und ich im Dezember immer noch regelmäßig schreiben, sind dieses Jahr übrigens die isländischen Weihnachtslegenden dran! ^^

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