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Horrorclowns
Horrorclowns (2019)

Horrorclowns

Horrorclowns weden häufig um die Zeit vor Halloween gesichtet. Daher dachte ich mir, ist es jetzt eine passende Zeit, einen Beitrag über sie zu veröffentlichen.

Die Geschichte:

„Claire! Hören Sie mir zu! Sie müssen sichergehen, dass er nicht ins Haus gelangen kann. Zwei Officers sind bereits auf dem Weg!“, ertönte die Stimme aus meinem Telefon, „Haben Sie die Haustür abgeschlossen?“

„Ja, ja, verdammt, die Haustür schließe ich immer ab, aber …“, jammerte ich panisch in den Hörer.

„Gut. Sind alle Fenster verschlossen? Hat der Mann irgendeine Möglichkeit, ins Haus zu gelangen?“

„Ich lasse nie ein Fenster offen, aber er war bereits im Haus!“

„Wie … Wie meinen Sie das? Er war im Haus und ist wieder rausgegangen?“

Ich hatte noch nie so eine scheiß Angst in meinem Leben. Noch immer ärgerte ich mich, dass ich den Mann aus den Augen gelassen hatte. Doch das war heute nicht mein erster Fehler gewesen.

Alles begann heute Morgen. Ich war auf dem Weg zur Arbeit, als ich den Mann das erste Mal gesehen hatte.

Er stand am Straßenrand und hielt den Daumen nach oben, als wolle er per Anhalter mitfahren. Generell hatte ich nichts dagegen, Leute mitzunehmen. Zur Not hatte ich immer ein Pfefferspray in der Tasche. Ich hätte angehalten und ihn gefragt, wo er hinwolle – wäre da nicht das Kostüm gewesen …

„Oh man, der erwartet doch nicht, dass irgendwer ihn so mitnimmt, oder?“, fragte ich mich selbst.

Während ich an ihm vorbei fuhr, bewegte er seinen Kopf mit meinem Auto mit, sodass ich sogar in der Dämmerung sein geschminktes Gesicht, die grüne Perücke und seine rote Nase im Spiegel gut sehen konnte. Ich schauderte. Clowns waren einfach gruselig!

Anschließend ging mein Tagesablauf eine ganze Weile wie gewohnt weiter. Ich dachte nicht weiter an den Clown, parkte mein Auto vorm Kindergarten, begrüßte meine Kollegin Tina und die Kinder.

Nach der Hofzeit jedoch – ich hatte drinnen etwas aufgeräumt, während meine Kollegin auf die Kinder aufgepasst hat – fiel mein Blick auf Max. Er hatte einen Ballon ums Handgelenk gebunden.

Generell hätte ich mich wohl nicht gewundert. Er hätte ihn ja dabeigehabt, aufgepustet und Tina darum gebeten haben können, ihn zusammenzuknoten. Der Ballon schwebte jedoch, als wäre er mit Helium gefüllt.

„Max, wo hast du den Ballon her?“, fragte ich eher neugierig, als besorgt.

Zu meiner Überraschung kam er zu mir gelaufen, zog sich die Schlaufe von der Hand und hielt sie mir hin. „Hier, für dich.“

Irritiert nahm ich den Ballon entgegen. „Danke, aber woher hast du den?“, fragte ich erneut.

„Der Clown wollte, dass ich ihn dir gebe“, erwiderte Max und rannte zu seinen Freunden.

Der Clown? Dann fiel mein Blick auf etwas und mir stockte der Atem: Die Schlaufe, die sich an der Schnur befand, war nicht einfach nur ein Knoten. Sie war wie ein Strick geformt …

Möglichst unauffällig schlich ich zum Fenster und spähte auf den Hof. Erst erkannte ich zwischen den bunten Bänken, Spielsachen, der knallbunten Schaukel und der roten Rutsche nichts Ungewöhnliches.

Auf einen zweiten Blick jedoch, sah ich das bunte Kostüm und das geschminkte Gesicht neben dem Klettergerüst – und obwohl ich versuchte, beim hinaussehen möglichst unauffällig hinter dem Vorhang zu stehen, sah er mich direkt an.

„Tina?“, rief ich und drehte mich zu ihr, „Kommst du einmal bitte!“

Doch als ich ihr den seltsamen Clown zeigen wollte, stand er nicht mehr da. Nach einer kurzen Diskussion, nachdem ich ihr den Ballon gezeigt hatte, ging sie dann auch noch nach draußen, um nachzusehen.

„Tina, nicht! Komm zurück!“, zischte ich ihr zu.

Doch Tina ließ sich von mir nicht beirren. Schnurstracks ging sie auf das Klettergerüst zu und sah hinter der Wand nach.

„Nichts!“, rief Tina mir zu und schüttelte den Kopf. Dann kam sie zurück ins Gebäude.

„Sollen wir die Polizei rufen?“, fragte ich sie.

„Ach, das ist bestimmt nur einer dieser Spinner, die sich als Horrorclown verkleiden. Er hat sich einen Spaß erlaubt. Ich denke nicht, dass er zurückkommt.“

Ich wünschte, ich hätte ihr widersprochen. Hätte darauf bestanden, den Notruf zu wählen. Stattdessen redete ich mir ein, dass das ganz vernünftig klang. Sicherlich hatte der Mann nur mein Auto wiedererkannt. Er war frustriert, dass ich ihn nicht mitgenommen hatte und wollte mir jetzt einen Schrecken einjagen.

„Claire? Claire, sind Sie noch da?“, ertönte die Stimme aus meinem Telefon.

„Ja, ich bin hier. Scheiße, was soll ich jetzt tun?“

„Was meinen Sie damit, dass der Mann bereits in Ihrem Haus war? Kennen Sie ihn?“

„Nein … ich … Als ich aus dem Kindergarten nach Hause gekommen war, ist mir aufgefallen, dass eines meiner Messer fehlt. Ich hab Ihnen ja gesagt, dass der Mann ein Messer in der Hand hielt, als er vor meinem Fenster stand … Das war mein Messer!“ Ich merkte, wie mein Puls anstieg. Mein Atem ging schneller und ich bekam kaum noch Luft.

„Claire, bleiben Sie ruhig. Sie müssen versuchen, unbemerkt das Haus zu verlassen. Haben Sie einen Nachbarn, zu dem Sie gehen können?“

„Sie wollen, dass ich zu ihm raus gehe?“

„Wenn Sie nicht wissen, ob er nicht gerade im Haus ist, ist ein Nachbar die sicherste Alternative!“, sagte die Frau am anderen Ende der Leitung.

„Ich geh da ganz sicher nicht raus. Ich …“, weiter kam ich nicht. Plötzlich war es stockdunkel im Haus.

„Claire, sind Sie noch da?“

„Jemand hat gerade das Licht ausgeschaltet“, flüsterte ich, so leise ich konnte.

Dann hörte ich Schritte. Sie waren schwer und ganz in der Nähe.

„Schnell, Sie müssen da raus!“, ertönte die Stimme aus meinem Handy.

Das war mir inzwischen auch klar. So leise ich konnte, kroch ich unter dem Tisch hervor und stand auf. Dann schaltete ich meine Handytaschenlampe an.

Innerlich verfluchte ich mich! Ich wusste nicht, warum ich das getan hatte. Ich hätte mich im Dunklen zurechtfinden können! Doch jetzt war es zu spät. Die Taschenlampe war an und der Clown stand direkt vor mir!

Ohne etwas zu sagen, kippte der Clown seinen Kopf langsam nach links und rechts, wie ein Tier, das einen beobachtet. Seine wahnsinnigen Augen waren dabei die ganze Zeit auf mich fixiert. Sein Mund war durch die Schminke zu einem gemeinen, überlegenden Grinsen geformt. Doch seine richtigen Lippen blieben todernst.

Was sollte ich jetzt tun? Er blockierte den Weg in den Flur! Mein Blick fiel auf das große Küchenmesser in seiner Hand.

Als der Clown sich bewegte, schaltete mein Hirn ab. Ich war starr vor Angst!

Er bewegte jedoch nicht die Hand, in der er das Küchenmesser hielt – den Arm ließ er völlig locker –, sondern die andere. Er ließ sie langsam in seiner großen Tasche verschwinden und holte einen seltsamen Kasten hervor. Ich hatte etwas Derartiges noch nie gesehen. Es sah fast aus, wie eine klobige Fernbedienung, nur, dass er etwas breiter war und nur einen einzigen, roten Knopf hatte.

Gebannt sah ich zu, wie der Mann den Finger bewegte und mit einem leisen Klicken den Knopf betätigte. Dann war es dunkel!

Wie hatte er auf die Entfernung meine Taschenlampe ausgeschaltet? Panisch betätigte ich ein Einschaltknopf meines Handys. Keine Chance, es war komplett tot – und mit ihm meine Verbindung zur Notrufzentrale!

Ohne nachzudenken, schleuderte ich mein Handy mit aller Kraft in die Richtung, in der eben noch der Clown gestanden hatte. Ein leises Aufstöhnen verriet mir, dass ich getroffen hatte!

So schnell ich konnte, rannte ich an ihm vorbei. Direkt in den Flur konnte ich nicht, da er irgendwo dort stehen musste, aber es gab einem Umweg durch die Küche.

Rumms! Ich keuchte schwer, als ich mit der Magengrube gegen die hervorstehende Küchenplatte knallte. Fuck! Ich hatte die Entfernung falsch eingeschätzt!

Vorsichtig tastete ich mich am Tresen entlang. Wenn ich so weitermachte, würde ich die Tür erreichen, ich könnte …

Klick … Das Licht ging an und ich erstarrte.

Mit rasendem Herzen sah ich zurück in Richtung Wohnzimmer. Dort stand der Clown! Er hatte das Messer bedrohlich gehoben!

Dann fiel mein Blick auf meine Handtasche, die zwischen uns auf dem Tresen lag. Ich müsste nur einen Schritt auf den Clown zutun. Ich wusste genau, wo mein Pfefferspray war. Dann könnte ich …

Der Clowns starrte meine Tasche an. Er hatte meinen Blick bemerkt!

Ich machte einen Satz nach vorne, griff nach dem Henkel und zog meine Tasche zu mir. Unterdessen kam jetzt auch der Clown auf mich zu.

Ohne zu zögern, griff ich in die kleine Seitentasche. Da! Der kleine metallne Zylinder!

Ich zog das Pfefferspray hervor, schleuderte dem Clown meine Tasche entgegen und traf sein Gesicht.

Er taumelte zurück. Ich konnte erkennen, dass jetzt die Schminke an seiner Wange verwischt war. Das gab mir genug Zeit, mit dem Pfefferspray auf sein Gesicht zu zielen und …

„Ahhhh!“, entfuhr es ihm, während ich ihm eine volle Ladung ins Gesicht sprühte.

Die Flüssigkeit brachte die Schminke um seine Augen zum Verlaufen, während er wie wild an ihnen herumtrieb. Das war meine Chance!

Ich drehte mich zur Tür, stieß sie auf und rannte in den Flur. Schnell hatte ich die Eingangstür erreicht und griff nach der Klinke.

„Verdammt!“, fluchte ich.

Natürlich war sie abgeschlossen, ich schloss immer hinter mir ab!

Mit dem Wissen, dass mein Haustürschlüssel in meiner Tasche auf dem Küchenboden lag, wandte ich mich zum Fenster zu meiner Rechten.

Hinter mir hörte ich Lärm. Der Clown musste irgendetwas umgerissen haben. Ich lauschte weiter. Schritte! Der Clown hatte den Flur erreicht!

Ich zögerte nicht länger und rammte mit voller Wucht meinen Ellenbogen gegen die Scheibe. Sie zersplitterte sofort.

Um keine Verletzungen zu riskieren, schlug ich, so schnell es ging, die hervorstehenden Scherben aus dem Fenster, riss eine Jacke vom Kleiderhaken, warf sie über den scharfen Fensterrand und kletterte nach draußen.

Der Fall war nicht sonderlich tief, trotzdem kam ich ungünstig auf und knickte mit dem Fuß um. Ein Aufschrei entfuhr meinen Lippen.

Während ich zur gegenüberliegenden Straßenseite humpelte, warf ich immer wieder einen Blick zurück. Der Clown hatte das Fenster erreicht und war dabei, nach draußen zu klettern. Es sah aus, als hätte er sich geschnitten, doch das schien ihn nicht einmal zu stören. Er sprang nach draußen, rieb noch einmal die Augen und verschmierte jetzt Blut in seinem Gesicht. Dann sah er mich und ging schnellen Schrittes in meine Richtung.

Ich hatte unterdessen das Nachbarhaus erreicht und klingelte Sturm. „Hilfe! Hilfeee!“, schrie ich aus voller Lunge.

Doch das Licht im Haus blieb erloschen. Nicht eine Stimme war zu hören, nicht einmal ein Geräusch. Es war niemand zu Hause!

Schnell stolperte ich den kleinen Treppenabsatz von der Veranda wieder herunter. Wieso musste mein Fuß nur so verdammt wehtun? Bei jedem Schritt war es, als würde mir jemand hunderte heiße Nadeln ins Fußgelenk rammen!

Ich war nicht schnell genug. Der Clown musste nicht einmal rennen und holte trotzdem schnell auf. Was, wenn er mich erreichte? Oh Gott, ich wollte nicht sterben!

Dann ertönte völlig unerwartet und unverhofft eine Sirene. Blaulicht war zu sehen!

Der Clowns sah sich irritiert um, wechselte die Richtung und rannte jetzt weg.

Ein Gefühl der Erleichterung überkam mich. Die Polizei war endlich da und ich war gerettet!

Später erfuhr ich, dass der Clown verhaftet wurde. Er hatte bereits sechs Menschen auf dem Gewissen und ich wäre fast die Siebte geworden …

Die Legende:

Seit einigen Jahren soll es immer wieder vorkommen, dass Horrorclowns ihre Mitmenschen terrorisieren.

Einige halten sie nur für eine urbane Legende. Tatsächlich kommt es aber immer wieder um die Zeit vor Halloween zu Sichtungen oder gar Angriffen durch Horrorclowns.

Aussehen:

Horrorclowns gibt es in vielen Varianten.

Mal sehen sie aus, wie völlig normale Clowns, mit bunter Kleidung und Perücke, traurig oder fröhlich geschminktem Gesicht und roter Nase.

Mal haben sie entstellte Fratzen, Clownsmasken oder fies aussehende geschminkte Gesichter, scheinbar blutverschmierte oder dreckige Kleidung und teilweise sogar falsche Wunden und Verletzungen.

Bei beiden Varianten kann es auch vorkommen, dass sie bewaffnet sind – sei es mit einer Axt, einem Messer oder gar einer Kettensäge oder einem Schwert.

Eigenschaften:

Horrorclowns sind meist einfache Spaßvögel mit schwarzem Humor. Es kann sich bei ihnen jedoch auch um Verrückte oder Kriminelle handeln.

Häufig stehen sie in der Gegend herum und beobachten einen aus einiger Entfernung. Teilweise gehen sie auch schnell auf einen zu oder tun andere möglichst bedrohlich wirkendende Dinge.

Trotzdem viele von ihnen nichts Böses im Sinn haben – außer einigen Leuten vielleicht einen Schrecken einzujagen – und sie natürlich keine übernatürlichen Kräfte besitzen, sollte man sich dennoch vor ihnen in acht nehmen – besonders, wenn sie bewaffnet sind.

Es gibt nämlich immer mal wieder Berichte von Wahnsinnigen, die sich als Horrorclown verkleidet haben und scheinbar wahllos auf ihre Mitmenschen losgehen, mit der eindeutigen Absicht, sie zu verletzen.

Tote gab es durch die Horrorclowns in den letzten Jahren aber keine – außer einigen Horrorclowns selbst, die versucht haben, die falschen Leute zu erschrecken.

Trotzdem sollte man eine derart verkleidete Person nicht unterschätzen – zumal es in der Vergangenheit, noch vor dem Phänomen der Horrorclowns, einige Mörder gab, die sich bei ihren Taten als Clown verkleidet haben.

Lebensraum/Vorkommen:

Auch wenn Horrorclowns hauptsächlich in Amerika vorkommen, gibt es immer wieder Sichtungen in Europa.

Sie treiben sich meist an Orten herum, wo nicht viele Menschen sind. So findet man sie häufig in Tiefgaragen, dunklen Gassen, auf Waldwegen, auf Spielplätzen und an ähnlichen Orten.

Ursprung:

Es wird spekuliert, dass einige Filme – besonders „Stephen Kings ES“ (1990) – eine Rolle bei der Entstehung der Horrorclowns spielte. Tatsächlich ist Coulrophobie (die Angst vor Clowns) in der Gesellschaft sehr weit verbreitet.

Im Jahr 2016 gab es in Amerika in den sozialen Medien und sogar teilweise in den Nachrichten Berichte von Horrorclown-Sichtungen. Im Nachhinein hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich dabei wahrscheinlich um Falschmeldungen handelte.

Aus diesen Meldungen entstanden jedoch viele Nachahmer, wodurch die urbane Legende zu einem wahren Phänomen wurde.

Der Hype um die Horrorclowns war daraufhin so groß, dass er auch nach Europa übergeschwappt ist, weswegen das Phänomen auch hier vorkam.

Seitdem gibt es jedes Jahr neue Horrorclown-Sichtungen – besonders in Amerika.

In Deutschland hingegen sind die Sichtungen nach 2016 stark abgeebbt, wodurch man bereits davon ausging, dass die Phase der deutschen Horrorclowns vorbei war. Dieses Jahr (2019) gab es überraschend jedoch wieder einige neue Sichtungen.


Wie ist es mit euch? Findet ihr Clowns gruselig? Wie würdet ihr reagieren, wenn plötzlich ein als Clown verkleideter Mann hinter einem Gebüsch hervorspringen und auf euch zurennen würde? Schreibt gerne einen Kommentar!

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5 Kommentare

  1. Monika says:

    Bäähhh… Widerliche Legende! DX

    Aber gut geschriebene Geschichte.
    Bin sehr froh darüber, dass die Protagonistin überlebt hat. 😀

    Zu den Fragen:
    ~Wie ist es mit euch? Findet ihr Clowns gruselig?
    Ich mag Clowns nicht. >.>
    Sie sind mir entweder zu übertrieben (und meisten leider nicht wirklich) lustig, oder creepy und fressen Kinder.

    ~Wie würdet ihr reagieren, wenn plötzlich ein als Clown verkleideter Mann hinter einem Gebüsch hervorspringen und auf euch zurennen würde?
    Laufen. Definitv laufen. Am besten in die gleiche Richtung wie er und dabei die Polizei rufen.
    Oder in Ohnmacht fallen. (Vermutlich eher das.^^°)
    Hoffe echt, dass mir das nie im Leben passiert.

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels says:

      Horrorclowns sind schon etwas eigen … Zum Glück war der Trend in Deutschland (wie die Lage in Österreich aussieht, weiß ich jedoch nicht) aber nur sehr kurzlebig! ^^

      Sie sind mir entweder zu übertrieben (und meisten leider nicht wirklich) lustig, oder creepy und fressen Kinder.
      Ich habe tatsächlich auch mal einen sehr lustigen Clown getroffen. Um ehrlich zu sein, finde ich (richtige) Clowns sogar lustig. Leider haben die Medien und die Horrorclowns das ganze jedoch etwas kaputt gemacht. Dafür tragen Clowns heute nur noch sehr wenig oder gar kein Make-up mehr, weswegen sie deutlich weniger „übertrieben“ sind – wie du es nanntest. ^^

      Laufen. Definitv laufen. Am besten in die gleiche Richtung wie er und dabei die Polizei rufen.
      Aber dann gibst du ihnen doch, was sie wollen! D:
      Aber wem mache ich etwas vor, ich würde wohl auch wegrennen … Wobei es mal lustig wäre, die Reaktion zu sehen, wenn man ihnen entgegenläuft! :‘D

      Oder in Ohnmacht fallen. (Vermutlich eher das.^^°)
      Da würde mich die Reaktion des Clowns auch interessieren. xD

      Hoffe echt, dass mir das nie im Leben passiert.
      Es ist zumindest unwahrscheinlich. Der Trend ist größtenteils in Amerika geblieben und nach dem einen Ausbruch in 2016 auch in den meisten Ländern in Europa wieder abgeflaut. ^^

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