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1962 Halloween Massaker
1962 Halloween Massaker (2019)

1962 Halloween Massaker

Das 1962 Halloween Massaker ist eine urbane Legende aus Amerika, die ihre Popularität über ein im Internet geteiltes Foto erlangt hat.

Die Geschichte:

„Bitte lächeln!“, rief William neben mir.

Jetzt mach bitte nicht wieder einen auf Klassenclown, dachte ich. Es war eine Kostümparty, man würde das Lächeln also nicht einmal sehen können.

Doch die andere lachten nur, warteten, bis das Foto gemacht war, und feierten weiter. Es war eine völlig entspannte Gruppe.

Hätte man mir heute gesagt, dass genau dieses Foto einmal eine gewisse Berühmtheit erreicht, wäre wohl ich diejenige gewesen, die gelacht hätte. Doch es hätte ebenfalls nicht lange gedauert, bis mir das Lachen wieder vergangen wäre.

Die Party war relativ durchschnittlich. Es wurde getrunken, geraucht, getanzt und gelacht. In einigen Ecken sah man Paare stehen, die die Masken abgenommen hatten und wild am Rumknutschen waren. Manche von ihnen legten sogar noch mehr, als nur ihre Masken ab, als sie sich zu zweit oder gar zu dritt in eines der Hinterzimmer zurückzogen.

Ich trank mit den anderen, rauchte die ein oder andere Zigarette und tanzte mit Will und einigen anderen Freunden – kurz: Die Party war ein Riesenspaß. Ich bereute keine Sekunde, dass ich meinen Eltern mehrere Wochen in den Ohren liegen musste, um endlich ihre Erlaubnis zu bekommen – jedenfalls noch nicht.

„Es wird langsam spät. Ich hab meinen Eltern versprochen, um 10 Zuhause zu sein“, rief ich Will über die laute Musik hinweg zu.

„Was? Jetzt schon? Soll ich dich nach Hause bringen?“, rief er zurück. Er war ziemlich betrunken und konnte kaum auf der Stelle stehen.

„Vielleicht sollte ich lieber dich nach Hause bringen. Komm mit“, sagte ich und hielt ihm meine Hand hin.

Gemeinsam gingen wir zur Tür. Ich ging voraus und zog Will leicht hinter mir her, während er darauf achtete, nirgendwo gegen zu torkeln.

Als wir die Haustür erreichten, hörte ich ein klimperndes Geräusch und sah durch die Scheibe eine dunkle Gestalt weghuschen.

Vielleicht ein Partygast, der sich nicht traut, hereinzukommen?, dachte ich. Es gab immerhin schon einige seltsame Gestalten. Aber Will war ja bei mir.

Ich drückte die Klinke herunter und …

„Was ist?“, fragte Will, als er merkte, dass ich die Tür nicht öffnete.

„Sie ist verschlossen“, erwiderte ich verwundert. Hatte die Gestalt eben etwa die Tür abgeschlossen? Waren das klimpernde Geräusch vielleicht Schlüssel gewesen?

„Lass mich mal“, sagte Will und schob mich beiseite. Dann drückte er die Klinke herunter und rüttelte selbst an der Tür.

Ich rollte mit den Augen. Dachte er etwa, ich wäre zu unfähig, eine Tür zu öffnen. Ich nahm meine Maske ab und fuhr mir durch die Haare. Wieso sollte jemand die Tür abschließen?

„Was ist hier los?“, fragte ein Junge hinter uns. Als er die Maske abnahm, sah ich, dass es Jacky war – der Veranstalter dieser kleinen Party. Er fügte noch ein kurzes „Hi Carol“, hinzu, als er mich sah und beäugte anschließend Will, der inzwischen ziemlich heftig an der Klinke rüttelte.

„Ist gut, Will“, sagte ich und zog ihn von der Tür weg, anschließend wandte ich mich wieder zu Jacky, „irgendein Spinner hat von außen die Tür abgeschlossen!“

„Was?“, fragte Jacky verwirrt. Er ging ebenfalls zur Tür und rüttelte an ihr. „Bestimmt nur irgendein blöder Halloweenstreich. Aber keine Sorge, die Schlüssel liegen …“, ungläubig starrte Jacky auf den Beistelltisch. „Sie liegen normalerweise genau hier!“, sagte er. Leichte Panik lag in seiner Stimme. „Geht einfach durch die Garage, ich klär das irgendwie …“

Ich sah Jacky mitleidig an. Meine Eltern würden mich umbringen, wenn jemand unsere Schlüssel klauen würde. „Wir sehen uns in der Schule“, sagte ich und ging mit Will zur Garagentür.

„Jacky?“, fragte ich jetzt auch leicht panisch. Die Garagentür war ebenfalls abgeschlossen!

„Gibt es einen Hinterausgang?“, fragte Will. Sein Atem ging recht schnell.

Scheiße, Will hat Angst in verschlossenen Räumen. Hier war es wenigstens ein ganzes Haus, aber ob das so viel Unterschied machte?

„Nein, das sind die beiden einzigen Ausgänge“, sagte Jacky verwirrt.

„Fuck! Aus dem Weg. Ich trete die Scheiß Tür ein!“, sagte Will, ging zur Eingangstür und trat mit voller Kraft dagegen. Alkohol und Angst war keine gesunde Mischung!

„Will, stopp! Lass das!“, schrie ich.

Auch Jacky versuchte, ihn aufzuhalten, doch Will war stärker. Der Abend hatte doch so gut angefangen, wieso musste er denn jetzt noch eskalieren? Und wer würde überhaupt Gäste auf einer Party einschließen? Sollte das wirklich nur irgendein dummer Halloweenstreich sein? Meine Antwort auf diese Frage sollte ich jedoch wenige Sekunden später bekommen.

„Ahhhhhhh!“, kreischte irgendwo ein Mädchen, so laut, dass es die Musik übertönte.

Will und Jacky drehten sich sofort um. Wir rannten los.

Gemurmel kam aus einem Zimmer, in dem sich jetzt sämtliche Partygäste zu versammeln schienen. Ein Mädchen mit Puppenmaske zwängte sich zwischen den Leuten hindurch und rannte an mir vorbei. Sie war völlig panisch.

Irgendwer schaltete die Musik aus, als wir endlich den Raum erreichten. Jacky drängelte sich sofort durch die Menschenmenge und kam dann plötzlich zum Stehen.

Jetzt sah ich es auch: Auf dem Boden lag ein regloses Mädchen. Über ihr hockte ein Junge und versuchte, erste Hilfe Maßnahmen anzuwenden, aber es war zu spät. Sie hatte tiefe Stichwunden und lag in einer Pfütze aus Blut. Das Mädchen war bereits verblutet.

Wir wussten alle nicht, was wir tun sollten. Als wir dann auch noch bemerkten, dass das Telefon nicht funktionierte und wir uns gezwungen fühlten, den anderen von den verschlossenen Türen zu erzählen, brach Panik aus. Wir konnten nur alle überreden, ihre Masken abzunehmen – von der Anonymität fühlte sich wohl jeder verängstigt.

„Scheiße, was machen wir jetzt?“, fragte Jacky.

„Irgendwer von uns muss aus einem Fenster klettern und Hilfe holen“, warf ich ein. Es war aber nicht der Mut, der aus mir sprach, sondern die panische Angst. Ich würde diejenige sein, die Hilfe holt – dann wäre ich wenigstens weg von der Leiche und aus dem verschlossenen Haus raus. Immerhin war Will zu betrunken und Jacky musste dafür sorgen, dass nicht alles eskalierte.

„Das Haus ist wegen des Hangs recht hoch gebaut. In der Küche ist ein gutes Fenster. Es ist zwar genauso hoch, wie die anderen, aber wenigstens landet man dort nicht auf Stein“, erklärte Jacky.

„Ich komm mit dir!“, sagte Will.

„Nein, nicht in deinem Zustand! Aus dem Fenster klettern lass ich dich so nicht! Und es ist sicherer, wenn du in der Gruppe bleibst.“

„Aber …“

„Kein Aber! Bleib bitte einfach bei Jacky und hilf ihm so gut du kannst. Ich komme sofort zurück, wenn ich die Polizei gerufen habe!“

Will sah nicht glücklich aus, aber er schien meine Bedenken zu verstehen. Innerlich wünschte ich, er hätte mir widersprochen, hätte darauf bestanden, mitzukommen. So musste ich jedoch ganz alleine bis in die Küche gehen. Und was war, wenn der Täter bereits wieder draußen war? Wäre ich auf dem Weg vom Haus zur Telefonzelle überhaupt sicher?

Meine Knie zitterten und trugen mich gerade so, als ich losging. Zum Glück brannten die Licher in sämtlichen Zimmern noch, aber die Gäste waren alle in der Nähe des Raumes, aus dem ich kam. Wenn der Mörder also nicht unter ihnen war, würde er mich leicht entdecken können!

Überall lagen Plastikbecher auf dem Boden verteilt. Plastik … die neue tolle Erfindung … Wieso mussten sie nur so einen Lärm machen, wenn man auf sie trat? Bei Pappbechern wäre das nicht passiert!

Als ich mich der Küche näherte, hörte ich Stimmen. Ich hielt inne.

„Hey, hast du nicht gehört, dass wir die Masken abnehmen sollen? Was soll die Scheiße?“, die Stimme verstummte kurz und ich hörte leises Rascheln von Stoff.

Was war da los?

„Scheiße, ist das Blut? Ich … Fuck! Geh weg von mir! Nein! Hilfe! Hilf…“, die Stimme des Jungen erstickte plötzlich in einer Mischung aus Gurgeln und husten.

Ich schluckte. Meine Brust fühlte sich an, als würde sie sich zusammenziehen und meinem Herz zu wenig Platz zum Schlagen geben. Es war, als würde es versuchen, sich aus seinem knöchernen Käfig zu befreien und schlug so laut, dass ich Angst hatte, dass es mich verraten würde.

So schnell und leise ich konnte, schlich ich weiter in die Küche. Da war das Fenster, von dem Jacky gesprochen hatte … Direkt hinter einer riesigen Schale Punch!

Ein Fluchen unterdrückend schlich ich näher. Wer hatte sich solche Monsterschalen überhaupt ausgedacht?

Ich merkte schnell, dass die Schale zu schwer für mich war. Ich würde sie beiseiteschieben müssen, bevor ich an das Fenster kam.

Auch wenn ich versuchte, dabei möglichst leise zu sein, so machte die Schale trotzdem ein schabendes Geräusch. Es war nicht sonderlich laut, doch klang in meinen Ohren wie Donnergrollen. Ich hoffte so sehr, dass es – wer auch immer eben in dem Zimmer war – nicht hören konnte.

Ich hatte es fast geschafft. Das letzte Stück schloss ich die Augen und schickte ein Stoßgebet an Gott, dass ich heil aus dem Fenster kommen würde. Das war ein Fehler: Ich sah den halbvollen Becher nicht, der neben der Schüssel stand und schob ihn vom Tresen. Das klappernde Geräusch, das er machte, während er die rötliche, alkoholische Flüssigkeit auf dem Boden verteilte, klingelte in meinen Ohren nach. Jetzt musste man mich gehört haben!

Hastig kletterte ich auf den Tresen. Ich zog das Fenster vorsichtig nach oben – es klemmte. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich musste kräftig an dem Fenster rütteln – und das machte ziemlichen Lärm. Tränen schossen mir in die Augen, so voller Panik war ich. Dann war es endlich offen.

Vorsichtig – aber nicht zu langsam – ließ ich meine Beine aus dem Fenster baumeln. Ich robbte vorwärts, sodass ich nur noch springen musste und …

„Ahhhhh!“, kreischte ich.

Eine Hand hatte mich an den Haaren gepackt und riss mich zurück in die Küche. Ich wusste nicht, was schlimmer war: der Schmerz oder der Schock!

Als ich weit genug in der Küche hing, konnte ich den Mann sehen, der an mir zerrte. Er trug eine schwarze Stoffmaske, durch die ich nur seine Augen erkennen konnte. An dem weißen Tuch, das er dürftig zu einem Kostüm zusammengenäht hatte, klebte eine rote Flüssigkeit – und ich war mir sicher, dass es kein Punch war!

Dann fiel mein Blick auf das Messer. Er hielt ein großes Küchenmesser in der Hand. Das Blut, das er nicht einmal abgewischt hatte, glänzte im Licht.

„Hilfe! Hilfeee!“, kreischte ich wie wild.

Der Mann sagte keinen Ton, als er mich entschlossen an den Armen packte und an mir zog. Ich versuchte, meine Beine irgendwie am Fenster einzuhaken, mit meinen Armen um mich zu schlagen, ihn daran zu hindern, mich weiter in den Raum zu zerren, aber er war zu stark für mich.

„Carol? Carol!“, ertönte eine vertraute Stimme. Das war Will!

Ich spürte, wie mein Angreifer zur Seite gerissen wurde. Will musste ihn getacklet haben. Leider tat er es mit einer solchen Wucht, dass ich endgültig vom Tresen gerissen wurde, bevor sich die Hände meines Angreifers lösten.

Ich schlug hart auf meinem Rücken auf und knallte mit dem Hinterkopf auf den Boden. Kopfschmerzen und Schwindel breiteten sich in mir aus, während ein schrilles Pfeifen in meinen Ohren klang. Ich lag benommen da – orientierungslos.

Erst, als ich Will aus dem Augenwinkel sah, wie er mit dem verkleideten Mann rang, wurde ich wieder klar im Kopf.

Ich rappelte mich auf, so schnell ich konnte – mein Kopf fühlte sich an, als wolle er explodieren.

Der Mann hatte das Messer noch immer in der Hand, während Will alles daran setzte, es von sich fernzuhalten. Panisch sah ich mich in der Küche um. Gab es hier denn nicht, womit ich Will helfen konnte?

„Carol, renn weg!“, schrie Will panisch, „Na los, hol Hilfe!“

Jetzt wandte sich der Mann mit der schwarzen Maske wieder mir zu. Will verpasste ihm sofort einen Tritt in den Rücken. Er lenkte ihn ab, damit ich entkommen konnte!

Unter Schmerzen zog ich mich auf den Tresen. Ich hockte da und sah wieder zu Will. Ich konnte ihn doch nicht einfach alleine lassen!

„Jetzt geh schon!“

Scheiße!, fluchte ich gedanklich und ließ meine Fuße wieder aus dem Fenster hängen. Dann gab ich mir einen Ruck und sprang nach draußen.

Der Aufprall tat in den Füßen weh. Ich knickte weg und fiel auf den Boden. Aber ich schien mir nichts gebrochen zu haben und meine Füße konnte ich normal belasten.

Während ich zur Straße rannte, blickte ich immer wieder zurück. Endlich sah ich eine Bewegung am Fenster! Doch meine Hoffnung wurde im Keim erstickt … Es war nicht Will, der dort stand, sondern der Mann. Während er mir nach sah, schloss er völlig ruhig das Fenster. Sein Kampf mit Will musste zu Ende sein …

„Nein …“, hauchte ich. Tränen bildeten sich ein meinen Augen und rannen meine Wangen herunter.

Ich schaffte es ohne Probleme zur Telefonzelle. Dort rief ich die Polizei und versteckte mich, während ich wartete. Doch der Mann tauchte nicht auf. Er folgte mir nicht. Wie ich später erfuhr, konnte auch die Polizei ihn nicht finden. Er hatte noch drei weitere Personen getötet – insgesamt sechs Leute, die ich kannte – und war dann entkommen.

Ich weiß bis heute nicht, wer es war. War es ein Fremder, der sich auf die Party geschlichen hatte? Oder war es jemand, den ich kannte? Ich wusste jedenfalls, dass ich keinem meiner Freunde mehr trauen konnte!

Die Legende

Seit Jahren kursiert im Internet ein Bild, das angebliche Partygäste einer Halloweenparty von 1962 und einen angeblichen Täter zeigt, der für ein schreckliches Massaker gesorgt haben soll.

Täter:

Das Aussehen des Täters ist nicht genau beschrieben. Dafür existiert ein angebliches Schwarz Weiß Foto von ihm, das einen Mann in einer schwarzen stoffähnlichen Maske zeigt, die seinen ganzen Kopf bedeckt.

Seine Kleidung ist auf dem Foto schwierig zu erkennen. Sie sieht jedoch nach hellem, weiten Stoff aus, scheint also zum Kostüm zu gehören.

Ablauf:

Der Ablauf des Verbrechens ist nur sehr knapp erklärt.

Es heißt, dass der Mann in der schwarzen Maske sämtliche Ausgänge von außen verriegelt habe, um anschließend alle Partygäste zu ermorden.

Er hat es jedoch lediglich geschafft, sieben von ihnen mit einem Küchenmesser umzubringen, bevor er scheinbar fliehen musste.

Wie er in das Haus zurückgelangt sein soll, nachdem er alle Ausgänge verriegelt hat, ist nicht bekannt – genauso wenig, wie er wieder aus dem Haus herausgekommen ist.

Der Täter wurde nie gefasst. Es heißt jedoch, dass das FBI seine Maske angeblich 1969 gefunden habe.

Ort des Geschehens:

Wo genau das 1962 Halloween Massaker stattgefunden haben soll, ist nicht bekannt. Da es jedoch auf einer Halloweenparty passiert sein soll, bei der alle Ausgänge vom Täter verschlossen wurden, muss es entweder in einem Haus oder einem öffentlichen Gebäude geschehen sein.

Dass das FBI die Maske des Täters gefunden haben soll, lässt darauf schließen, dass sich der Vorfall in den USA ereignet hat.

Ursprung:

In Wirklichkeit gab es das 1962 Halloween Massaker nie. Es gab in dem Jahr zu Halloween kein einziges passendes Ereignis in den Vereinigten Staaten.

Der Ursprung für die Legende hingegen ist ein Foto, das mit einer Unterschrift im Internet geteilt wurde.

Das Foto zeigt in Schwarz Weiß mehrere verkleidete Leute, die wie auf einer Halloween- oder Kostümparty sind. In der Mitte des Bildes ist eine Person mit einer schwarzen Maske.

Die Bildunterschrift lautet: „On Halloween on 1962, there was a costume Party. The man in black mask locked all the doors from outside and tried to kill all of them. The man ended up killing only 7 people using a kitchen knife. He was never caught but the mask was found in 1969, the FBI has it in custody.“

Zu Deutsch bedeutet das: „Zu Halloween 1962 gab es eine Kostümparty. Der Mann in der schwarzen Maske hat sämtliche Türen von außen verriegelt und versucht, alle von ihnen zu töten. Der Mann tötete letztendlich nur 7 Leute mit einem Küchenmesser. Er wurde nie gefasst, aber die Maske wurde 1969 gefunden, das FBI hat sie in Gewahrsam.“

Das Bild lässt sich einfach im Internet finden, wenn man nach „1962 Halloween massacre“ sucht.

Wer der Urheber des Fotos ist, habe ich nicht herausfinden können.


Was haltet ihr vom 1962 Halloween Massaker? Mögt ihr solche Arten von urbanen Legenden? Findet ihr realitätsnahe Geschichten gruselier, als Geistergeschichten? Schreibt es in die Kommentare!

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4 Kommentare

  1. Monika says:

    Ich hab so mit der Protagonistin mitgefiebert und die Szene am Fenster war besonders aufreibend.
    Wieder mal eine gelungene Geschichte.^^

    Zu den Fragen:
    ~Was haltet ihr vom 1962 Halloween Massaker? Mögt ihr solche Arten von urbanen Legenden?
    Ich kannte die Legende bis jetzt nicht, habe aber die selbe Einstellung dazu, wie zum Bunny Man oder Corpsey.

    ~Findet ihr realitätsnahe Geschichten gruselier, als Geistergeschichten?
    Ich kann mich bei beiden Arten sehr gut gruseln.
    Tue mich bei realitätsnahen Geschichten nur etwas schwerer, mir einzureden, dass es ’nur‘ Legenden/Geschichten sind.^^°

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels says:

      Ich hab so mit der Protagonistin mitgefiebert und die Szene am Fenster war besonders aufreibend.
      Danke sehr, ich gebe mein Bestes! ^^

      Ich kannte die Legende bis jetzt nicht, habe aber die selbe Einstellung dazu, wie zum Bunny Man oder Corpsey.
      Ach echt? Bei Cropsey und Bunny Man weiß man ja mehr oder weniger, dass es nur ausgedacht ist, um Leuten Angst zu machen (egal, ob es einen realen Hintergrund hat, oder nicht), aber bei solchen Legenden wie dieser könnte es ja tatsächlich so passiert sein. Sehr spannend, dass sie für dich unter einen Hut gehören. ^^

      Ich kann mich bei beiden Arten sehr gut gruseln.
      Tue mich bei realitätsnahen Geschichten nur etwas schwerer, mir einzureden, dass es ’nur‘ Legenden/Geschichten sind.^^°

      Echt? Besonders bei Geister Legenden kann ich mich besonders gut gruseln, weil man eben nicht 100%ig weiß, dass sie nicht stimmen. Klar, man kann nicht beweisen, dass Geister existieren, man kann es aber auch nicht widerlegen. ^^

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