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Luna und die Vergeltung der Geister – Kapitel 4:

Und schon sind wir bei Kapitel 4. Die Hälfte der Leseprobe haben wir hinter uns, also möchte ich an dieser Stelle fragen: Wer von euch liest denn noch mit? Wie findet ihr die Geschichte bisher? Meldet euch in den Kommentaren. Es interessiert mich wirklich. ^^

Nun aber viel Spaß beim Weiterlesen!

Kapitel 4:

Freitag, 03. November 2017

Noch immer außer Atem saßen Noah und ich nebeneinander an die Mauer gelehnt.

„Reicht dir das als Beweis?“, fragte Noah.

Ich nickte. Er hatte die ganze Zeit Recht gehabt. Noah hatte die Wahrheit gesagt. Es gibt Geister wirklich und ich kann sie sehen.

Meine Gedanken kreisten wie ein Karussell. Zum einen war ich erleichtert. Es bedeutete, dass ich nicht verrückt war. Alles, was ich gesehen hatte, war real. Zum anderen hatte ich Angst. Was würde das mich bedeuten? Würde ich je wieder ein normales Leben führen können? Und was war mit der Drohung der komischen Geisterfrau bei unserer Séance?

„Das war ziemlich leichtsinnig von dir, weißt du?“, sagte Noah.

Ich sah ihn fragend an.

„Vielleicht hätte ich dir die Regeln vorher erklären sollen, aber … Der Mann wusste nicht, dass er tot ist. Er muss also eine ziemlich verzerrte Wahrnehmung haben. Die meisten Geister finden es heraus, wenn sie ihre eigene Leiche sehen oder sie merken, dass andere Menschen sie nicht mehr sehen oder hören können. Er hingegen hat uns völlig normal angesprochen. Und das, obwohl er schon einige Jahrzehnte tot sein muss, wenn wir uns nach seiner Kleidung richten.“

Ich verzog das Gesicht. „Tut mir leid“, sagte ich. „Ich muss wohl noch einiges lernen.“

Noah nickte bloß.

Trotzdem war ich ihm dankbar. Ich wusste nicht, wieso er mir half. Ob er nur froh war, jemanden zu treffen, der ebenfalls Geister sehen kann, oder ob er andere Motive hatte. Aber im Moment war er der einzige Mensch, der mir helfen konnte. Der einzige Mensch, der mich verstehen konnte.

Sofort wanderten meine Gedanken wieder zu Natalie. Was würde sie sagen, wenn ich mich mit Noah anfreundete – einem Freak, wie sie ihn nannte?

Moment. Natalie! Ich hatte sie völlig vergessen!

Sofort holte ich wieder mein Handy hervor. Ich schaltete das gesplitterte Display ein. Aber als ich mit dem Finger das Muster zum Entsperren wischen wollte, passierte nichts. Sofort versuchte ich es noch einmal.

„So ein Mist!“, fluchte ich leise. Der Touchscreen zeigte keinerlei Reaktion.

„Willst du jemanden anrufen?“, fragte Noah. Er hielt mir sein entsperrtes Smartphone entgegen.

Ich lächelte schief. Leider kannte ich Natalies Nummer nicht auswendig. Also bot Noah mir an, mich das kurze Stück nach Hause zu begleiten.

Der Weg war nicht sonderlich weit. Trotzdem war ich ihm unendlich dankbar, dass ich nach allem nicht allein hier draußen rumlaufen musste.

„Also … Sollen wir uns morgen treffen?“, fragte Noah, als wir vor der Haustür standen. „Dann können wir über alles reden. Ich bin sicher, dass du eine Menge Fragen hast.“

„Gerne“, erwiderte ich. „Kennst du den Stadtpark? Ich könnte so ab 10.“

Noah nickte knapp. „Dann sehen wir uns um 10 beim Stadtpark.“ Er drehte sich um.

„Noah, warte!“, hielt ich ihn auf. Ich lächelte ihn an. „Danke.“

Für einen kurzen Moment sah er mich einfach nur an. Dann nickte er wieder knapp, ehe er sich auf den Weg machte.

Gerade, als ich den Schlüssel ins Schloss gesteckt hatte, um die Wohnungstür aufzuschließen, riss Natalie sie bereits von innen auf. „Wo warst du?“, fragte sie mit vorwurfsvoller Stimme. „Ich hab mir Sorgen um dich gemacht!“

„Ich war spazieren“, sagte ich ausweichend.

Natalie funkelte mich an. „Mitten in der Nacht? Ganz allein? Hast du nicht gehört, was mit dem einen Mädchen in der Nachbarschaft passiert ist?“

„Welches Mädchen?“, fragte ich. Ich hatte keine Ahnung, wovon sie sprach.

„Hier ganz in der Nähe wurde ein Mädchen tot aufgefunden!“ Natalie war sichtlich aufgebracht. „Es heißt, dass jemand ihr das Gesicht zerschnitten hat!“

Ich starrte sie mit großen Augen an. Davon hatte ich überhaupt nichts mitbekommen.

„Es war vorhin in den Nachrichten“, erklärte sie jetzt ruhiger. Der vorwurfsvolle Ton blieb jedoch. „Was denkst du, was ich mir für Sorgen gemacht hab, als du plötzlich nichts mehr gesagt hast?“

Ich wich ihrem Blick aus. „Tut mir leid“, sagte ich kleinlaut. „Ich hab mein Handy geschrottet. Es ist mir aus der Hand gerutscht. Außerdem war ich nicht allein. Aber kann ich bitte erst einmal reinkommen?“

Während ich mir die Schuhe auszog, dachte ich fieberhaft darüber nach, was ich Natalie sagen sollte. Aber mein Kopf war leer wie ein weißes Blatt Papier.

„Also?“, drängte Natalie auf dem Weg zum Sofa. Jetzt klang sie mehr neugierig als vorwurfsvoll. „Was heißt, du warst nicht allein? War Finn bei dir? War er deshalb nicht auf der Party?“

Die Frage überraschte mich. Für Finn hatte ich in meinem Kopf gerade wirklich keinen Platz mehr. „Nein.“ Ich schnaufte verächtlich. „Wenn der Typ sich nicht bei mir entschuldigt, ist er für mich gestorben.“

Natalie wartete einen Moment. Wahrscheinlich hoffte sie, dass ich weiterredete. „Also nicht Finn“, hakte sie schließlich nach. „Mit wem hast du dich dann getroffen?“

Ich rückte meine Brille zurecht, räusperte mich. Doch die Worte kamen mir einfach nicht über die Lippen.

Natalie legte mir eine Hand aufs Knie. „Du weißt, dass du mit mir über alles reden kannst“, ermutigte sie mich. Dann fügte sie zögerlich hinzu: „Oder … war die Person nicht real?“

Überrascht wandte ich den Kopf zu ihr um. Erst jetzt fiel mir auf, wie verrückt ich die letzten Tage geklungen haben musste. „Doch“, sagte ich dann schnell. „Doch, er ist real.“

„Er?“ Natalie zog die Augenbrauen nach oben und spitzte leicht den Mund. „Ein anderer Er als Finn?“

Wieder wich ich ihrem Blick aus. Ich räusperte mich noch einmal. „Ich hab mich mit Noah getroffen“, brachte ich endlich hervor. „Aber nicht so. Also es war kein Date oder sowas.“

Natalie blinzelte einige Male. „Mit Noah? Mit dem Noah?“, fragte sie.

‚Mit dem Freak?‘ Sie sprach es zwar nicht aus, aber ich konnte es deutlich in ihrem Unterton hören.

„Ich wusste nicht einmal, dass ihr euch kennt.“

„Tun wir auch nicht“, gestand ich. „Also nicht wirklich, aber … ich hatte meine Gründe.“

Natalie schnaubte. „Das müssen aber verdammt gute Gründe gewesen sein. Habt ihr euch wenigstens irgendwo getroffen, wo noch andere Leute waren? Ich habe Gerüchte über ihn gehört …“

Der Mord. Klar. Ich rollte mit den Augen. Weil man ja auch alles glauben konnte, was man auf dem Campus hört. Auf einmal fühlte ich mich an mich selbst erinnert. An die Zeit auf dem ersten Gymnasium. Damals hatte es auch Gerüchte über mich gegeben.

„Oh“, sagte ich also. „Ich wusste nicht, dass du ihn näher kennst.“ Eine lang vergessene Wut brodelte in mir hoch. „Oder wieso glaubst du sonst jedes Gerücht, das du aufschnappst? Liegt es daran, dass er Piercings trägt? Sich die Haare schwarz färbt? Wenn du es genau wissen möchtest: Wir haben uns auf einem Friedhof getroffen. Aber das war allein meine Idee. Und nein, ich hatte keine Angst vor ihm. Er hat mir nämlich geholfen!“ Ehe ich vor Natalie in Tränen ausbrechen oder etwas sagen konnte, das ich später bereuen würde, sprang ich auf. Ich rannte auf direktem Weg in mein Zimmer.

Natürlich folgte Natalie mir. Aber ich hatte die Tür abgeschlossen, ehe sie die Klinke runtergedrückt hatte. „Luna“, rief sie. Sie schlug mit der flachen Hand gegen das Holz. „Mach die Tür auf. Bitte.“

Aber ich hatte es satt. Ich hatte es satt, dass meine beste Freundin alle nach ihrem Äußeren beurteilte. Hatte es satt, dass jeder als Freak abgestempelt wurde, nur weil er oder sie anders war.

Ja, ich kannte Noah nicht. Und vielleicht war er ein Freak. Aber das konnte ich nicht wissen, ohne ihn näher zu kennen. Alles, was ich wusste, war, dass ich ohne ihn wahrscheinlich den Verstand verloren hätte. Ich wäre zu der Psychiaterin gegangen, die mir irgendwelche nutzlosen Medikamente verschrieben hätte. Die Geister wären nicht verschwunden und ich wäre irgendwann vermutlich eingewiesen worden.

Noah hingegen hatte uns nie etwas getan, wofür man ihn verachten durfte. Das einzig wirklich Seltsame an ihm war, dass er Geister sehen konnte. Und davon wusste so gut wie niemand.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Natalie endlich aufgab. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Andererseits wusste ich, dass ich das Gefühlschaos in meinem Inneren auf keinen Fall an ihr auslassen wollte. Also legte ich mich ins Bett, zog mir die Decke über den Kopf und stand nicht mehr auf, bis ich irgendwann einschlief.

Am nächsten Morgen fehlte von Natalie jede Spur. Ihre Zimmertür stand offen, aber sie war nicht da. Wahrscheinlich hatte sie bei jemand anderem übernachtet oder war zurück zur Party gegangen und schlief jetzt irgendwo ihren Rausch aus.

Aber das konnte mir nur recht sein. So konnte ich mich mit Noah treffen, ohne ihr vorher sagen zu müssen, wo ich hinwollte.

Etwa eine halbe Stunde später saß ich frisch geduscht und mit vollem Magen auf dem Fahrrad. Diesmal war ich vor Noah da. Ich lehnte mein Fahrrad an eine Straßenlaterne, um mich auf die Bank daneben zu setzen. Anschließend kramte ich mein Handy hervor, nur um es mit einem Blick auf den kaputten Bildschirm wieder in meine Tasche zu stecken.

Stattdessen sah ich mich jetzt um. Im Park war fast nichts los. Dort waren nur zwei Männer, die mit einem Kind auf einer Picknickdecke saßen, und einige Menschen mit ihren Hunden. Zum Glück war kein größerer Hund dabei.

„Hey, bitte erschrick nicht wieder“, ertönte plötzlich eine Stimme neben mir.

Ich zuckte zusammen. Ich hatte niemanden kommen hören. Als ich mich umwandte, wusste ich, warum: Es war Zoe.

Das war das erste Mal, dass ich sie aus der Nähe sah. Ihre hellbraunen Haare waren leicht zerzaust. Sie hatte eine mollige Figur, die ihr wirklich gut stand, und ein hübsches Gesicht mit grau-blauen Augen.

Trotz ihres etwas rebellischen Auftretens mit ihrer zerrissenen Jeans und dem schwarzen, wenn auch stellenweise abgeblätterten Nagellack sah sie aus wie ein Mensch, mit dem ich gerne befreundet wäre.

Nur, dass sie kein Mensch war. Den fehlenden Schatten bemerkte ich jetzt sofort. Wenn man genauer hinsah, konnte man sogar leicht durch sie hindurchsehen. Aus der Ferne hätte ich es aber wahrscheinlich nicht bemerkt.

Ich merkte, dass ich sie anstarrte. Schnell räusperte ich mich. „Du bist Zoe, oder?“

Zoe lächelte, während sie nickte. Dann wurde ihr Gesicht wieder ernst. „Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe. Ich wollte nur wissen, ob du mich tatsächlich sehen kannst.“ Mir fiel auf, wie weit entfernt ihre Stimme klang. Eher als stünde sie einige Meter weiter weg. Trotzdem konnte ich sie problemlos verstehen. „Bin ich schuld daran, dass dein Freund mit dir Schluss gemacht hat?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Das lag vielmehr daran, dass ich Geister sehen kann. Meine Freunde denken alle, dass ich den Verstand verliere.“

Zoe musterte mich mit leicht gerunzelter Stirn. „Du hast es ihnen erzählt?“ Dann wurde ihr Gesicht traurig. „Ich hab Noah damals auch kein Wort geglaubt, als er es mir gestanden hat. Und da waren wir schon fast zwei Jahre zusammen gewesen. Gib ihnen etwas Zeit.“

Zusammen? Zoe war mit Noah in einer Beziehung gewesen?

Ich räusperte mich, um meine Überraschung zu überspielen. „Aber du hast ihm nicht gesagt, dass er zu einem Psychiater gehen muss, wenn ihr zusammenbleiben wollt, oder?“

Zoe verzog das Gesicht. „Autsch.“

Meine Gedanken wanderten zu Finn. Als ich merkte, wie der Kloß in meinem Hals zurückkam, sprach ich schnell weiter. „Und ich doofe Nuss hab mich fast darauf eingelassen. Aber woher hätte ich auch wissen sollen, dass die Menschen, die ich plötzlich sehen kann, in Wirklichkeit tot sind?“

Zoe zog die Augenbrauen zusammen. Wieder musterte sie mich. „Du kannst sie nicht seit deiner Geburt sehen? Uns Geister, meine ich?“

Ich schüttelte den Kopf. Dann gab ich ihr eine Kurzfassung der letzten Tage: Wie es zum ersten Mal bei der Séance passiert war. Wie ich dachte, dass ich meinen Verstand verlieren. Und wie schließlich Noah zu mir gekommen und mit mir auf den Friedhof gegangen war. Auch gestand ich ihr, dass ich ohne ihn völlig verloren gewesen wäre.

Zoe hörte sich alles aufmerksam an. „Wow, das ist ganz schön heftig“, sagte sie. In ihren Augen lag Mitleid. „Also haben alle gleichzeitig davon erfahren? Noah hat es nie jemandem erzählt. Nicht einmal seiner Familie. Soweit ich weiß, bist du neben mir der einzige Mensch, der davon weiß.“ Sie sah an sich herab. „Und ich zähle nicht einmal mehr wirklich.“ Ein trauriges Lächeln spielte über ihre Lippen.

Er hatte es nie jemandem erzählt? Und dann kam er damit zu mir? Einer völlig Fremden? Das überraschte mich. Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich sogar etwas geehrt.

Auf einmal guckte Zoe sehr ernst. „Aber ich bin aus einem anderen Grund hier“, gestand sie. „Ich brauche deine Hilfe.“

„Luna?“, ertönte Natalies Stimme neben uns.

Zoe und ich fuhren gleichzeitig herum. Wie lange stand sie schon da?

Natalie sah mich entsetzt an. Sie trug dieselbe Kleidung wie gestern. Erst schien sie zu überprüfen, ob ich bloß telefonierte. „Mit wem redest du?“, fragte sie dann mit geweiteten Augen, während sie sich etwas zu hastig umsah.

Mein Gesicht wurde heiß. „N-Natalie“, stammelte ich. „Ich kann das erklären!“

Ihr Atem ging jetzt schnell und stoßweise. „Vielleicht hat Finn recht. Vielleicht solltest du wirklich zu dem Psychiater gehen.

Ich schluckte schwer, suchte nach irgendeiner Ausrede. Aber mir fiel nichts ein. Also blieb nur eine Sache übrig: die Wahrheit.

„Es sind Geister!“, platzte ich hervor.

„Was?“ Natalie entglitten ihre Gesichtszüge.

„Die Menschen, die ich mir eingebildet habe. Es sind in Wirklichkeit Geister! Seit dem Ouija-Vorfall kann ich …“

Aber Natalie hörte mir gar nicht richtig zu. Sie taumelte einige Schritte zurück. „Hörst du dich selbst überhaupt reden?“, fragte sie den Tränen nahe. „Du klingst wie eine Wahnsinnige! Finn hat recht: So kann das nicht weitergehen! Entweder, du suchst dir einen Psychiater oder eine neue Wohnung und eine neue beste Freundin!“

Weiter zu Kapitel 5:


Das war Kapitel 4. Wie immer hoffe ich, dass es euch gefallen hat und möchte darauf hinweisen, dass ihr Kapitel 5 bereits jetzt auf Patreon lesen könnt.

Nun aber zu den Fragen: Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr plötzlich Geister sehen könntet? Würdet ihr es geheimhalten? Oder euren Freunden davon erzählen? Und wie hättet ihr an Natalies Stelle reagiert, wenn ihr Luna mit der Luft reden gesehen/gehört hättet? Schreibt es in die Kommentare!

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6 Kommentare

  1. Rabbat07 says:

    aufgeschlitzer Mund? ich denke ich kann mir denken was für einem Wesen das Mädchen aus der nachtbarschaft Opfer zum Opfer wurde.. und ich denke damit eine Verknüpfung zu einer deiner älteren Geschichten gefunden zu haben.. aufgeschlitzter Mund.. eine Party.. 😉

    • Jeremie Michels says:

      Ding, ding, ding. Der Kandidat hat 100 Punkte. Um genau zu sein ist Luna der Grund, warum ich überhaupt erst mit dem Blog angefangen habe. Die erste Fassung von Luna war nämlich tatsächlich schon fertig, ehe es Geister und Legenden überhaupt gab. Damals war der Blog nur als kleines Nebenprojekt geplant, auf dem ich ab und an eine Geschichte über eine Legende veröffentliche. Ups. 😅

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