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Seven Sisters Road Platzhater. Bild folgt.

Seven Sisters Road – Fahr nicht durch ihre Straße!

Die Seven Sisters Road ist ein bekannter Spukort in den USA. Dort sollen paranormale Phänomene an der Tagesordnung sein.

Vielleicht kommen euch die beiden Hauptcharaktere ja aus einer meiner anderen Geschichten bekannt vor.

Und auch vielen Dank an meine Patrons, die der Grund sind, warum ich diesen Blog überhaupt so lange betreiben kann: vielen Dank an AnA, Namenloses_Etwas, Thalyanna, Santanico Pandemonium, Kyra, MiniGrinsekeksin und Ralf.

Viel Spaß beim Gruseln!

Triggerwarnungen

Tod

Die Geschichte:

„Wir sind da“, sagte Charly.

Sofort setzte ich mich gerade hin. Ich sah wachsam nach draußen in die Dunkelheit. Im Scheinwerferlicht vor uns sah ich einen schmalen Dreckweg, den Charly jetzt langsam entlangfuhr. Am Straßenrand wuchsen hohe Gräser, Büsche und gelegentliche Bäume.

Nach einigen Metern parkte Charly das Auto an einer freien Stelle.

„Ganz schön dunkel hier“, sagte ich.

„Sonst wäre die Straße wohl auch kein bekannter Spukort“, erwiderte Charly. „Aber wenn du willst, kann ich für die nächste Folge einen Ort raussuchen, an dem es auch tagsüber spuken soll.“

Ich schnaufte amüsiert. „Wenn du einen guten findest, gerne.“

Anschließend bückte ich mich nach meiner Handtasche, die im Fußraum lag. Ich kramte mein Aufnahmegerät heraus, während Charly die App startete, mit der wir die Tonspur nachverfolgen konnten. Das lief bei uns wie automatisch. Immerhin betrieben wir unseren Podcast inzwischen seit einigen Jahren.

Nachdem ich die Akkuabdeckung des Recorders kontrolliert hatte, schaltete ich ihn mit einem leisen Piep ein. Nach einem kurzen Soundcheck begann ich.

„Hey Leute! Danke, dass ihr eingeschaltet habt und willkommen zu einer neuen Folge Visiting Paranormal. Der Podcast, wo wir, Charly und Linda, uns auf die Suche nach dem Übernatürlichen machen. Heute sind wir auf der Seven Sisters Road, einem der bekanntesten Spukorte in Nebraska.

Seit unserer letzten Folge über den Char-Man von Ojai Valley haben wir einige neue Hörer gewonnen. An euch ein herzliches Willkommen. Falls ihr die Folge noch nicht kennt, empfehle ich euch wirklich, sie euch anzuhören. Es war eine unserer bisher unheimlichsten Untersuchungen. Am Ende mussten wir sogar die Polizei einschalten.

Aber genug davon. Immerhin geht es heute nicht noch einmal um den Char-Man, sondern um die Seven Sisters Road. Der Legende nach war diese Straße, in der Charly und ich gerade in unserem Auto sitzen, einst der Ort eines furchtbaren Verbrechens geworden.

Aber was genau ist damals passiert? Und wie zeigt sich der Spuk der sieben Schwestern, deren Geister diesen Ort nie verlassen haben?

Charly und ich waren im nahe gelegenen Nebraska City und haben uns mal umgehört. Aber hört selbst, was die Anwohner zu sagen haben.“

Ich machte eine kurze Sprechpause. Später im Schnitt würde ich die Interviews einfügen, die Charly gestern geführt hatte. Dann nahm ich das Mikrofon wieder an meinem Mund.

„Wie ihr hören konntet, haben die Leute ganz unterschiedliche Ansichten. Einige glauben an den Spuk, andere halten es für völligen Schwachsinn. Aber egal, was sie von der Seven Sisters Road halten, wir haben keine einzige Person in Nebraska City getroffen, die die Legende nicht kannte. Die Geschichte, was vor über einhundert Jahren hier passiert sein soll, wird also noch immer gerne erzählt.

Der Legende nach lebten hier damals sieben Schwestern zusammen mit ihren Eltern und in manchen Versionen auch einem Bruder. Wirklich viel ist über die Familie nicht bekannt, aber es heißt, dass entweder der Bruder oder der Vater der Schwestern eines Tages durchgedreht sei. Eines Nachts habe er die Schwestern eine nach der anderen nach draußen gelockt, um sie hier, je auf einem der sieben Hügel, über die die Straße heutzutage führt, zu überrumpeln und an einem Baum aufzuknüpfen. Ein Hügel für jede Schwester.

Was danach aus dem Vater oder Bruder geworden ist, weiß man nicht. Aber die Schwestern, die in der Nacht so grausam ermordet wurden, haben nie ihre Ruhe gefunden. Auch heute noch sollen sie über die Seven Sisters Road spuken. Und so soll man nachts noch immer ihre Schreie hören. Manche Menschen behaupten, merkwürdige Schatten gesehen zu haben. Außerdem sollen Autos und Elektrogeräte auf dieser Straße vollkommen durchdrehen. Also mal sehen, wie lange mein treues Mikrofon heute durchhält.“

Ich hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, als ich die Aufnahme mit einem leisen Piepen meines Recorders stoppte.

„Du hast eindeutig zu viel Spaß daran“, merkte Charly an.

„Ach komm. Ich weiß, dass du die Gruselgeschichten genauso liebst.“ Ich zwinkerte ihm zu.

„Ja“, erwiderte er. „Aber im Gegensatz zu dir bekomm ich an solchen Orten wenigstens noch Muffensausen.“

Das entlockte mir ein Lachen. Mit einem Schmunzeln ließ ich das Fenster ein Stück runterfahren. Das war aber nicht für die frische Luft – zumindest nicht nur –, sondern, damit ich hören konnte, falls sich draußen irgendetwas tat.

„Sollen wir einfach die Straße langfahren?“, schlug Charly vor. „Immerhin passieren die meisten Phänomene bei der Fahrt.“

Ich hatte nichts dagegen einzuwenden. Und so fuhren wir – für alle Fälle mit eingeschaltetem Mikrofon – langsam den schmalen Dreckweg entlang.

Von draußen gelang das Knirschen von Reifen über Kies an meine Ohren. Es vermischte sich mit dem Konzert unzähliger zirpender Grillen.

Charly und ich schwiegen dabei. Nicht, weil wir nichts zu sagen hätten, sondern weil wir uns voll und ganz auf unsere Umgebung konzentrierten. Ich wollte nichts übersehen oder überhören, das auf einen Geist hinwies.

Dann plötzlich stotterte der Motor. Der Scheinwerfer ging für eine Sekunde aus, ehe das Auto wieder normal weiterfuhr.

„Hast du das gesehen?“, fragte Charly laut.

„Hab ich“, erwiderte ich. Ich führte das Mikrofon an den Mund. „Unser Auto hat gerade tatsächlich kurz gestottert. Charly denkt natürlich sofort wieder an einen Geist, aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob es nicht einfach an dem alten Auto liegt.“ Ich schenkte Charly mein frechstes Grinsen.

Er schüttelte den Kopf, musste dabei aber auch grinsen. „Ist ja gut“, sagte er so laut, dass das Mikrofon es vernünftig aufnahm. „Wir halten weiter die Augen offen.

Auf den nächsten Metern wusste das Auto sich wieder zu benehmen. Wir fuhren den nächsten Hügel hinab, ehe es wieder bergauf ging. Wenn es so weiterlief, mussten wir bald umdrehen. Denn die Road L, wie die Seven Sisters Road eigentlich hieß, war nicht sonderlich lang. Selbst von den sieben Hügeln waren nach einigen Ebnungsarbeiten für die Straße heute nur noch vier übrig.

Aber mein Pessimismus war überhaupt nicht angebracht. Noch ehe wir oben auf dem nächsten Hügel angekommen waren, fuhr plötzlich mein Fenster wieder nach oben.

„He!“, protestierte ich. „Wir wollen doch alles hören!“

Aber Charly hob demonstrativ die Hand, mit der er nicht das Lenkrad hielt. „Ich hab überhaupt nichts gemacht!“

Im nächsten Moment durchschnitt ein Schrei die Luft. Er war kurz, eine Frau, die völlig verzweifelt kreischte. Kurz darauf war es wieder still.

Charly trat in die Bremse. „Sag mir, dass du das drauf hast!“

Schnell sah ich zum Handy. Aber die beiden Linien, die die aktive Aufnahme zeigten, waren flach. ‚Verbindung getrennt‘, konnte ich stattdessen auf dem Bildschirm lesen.

„Shit!“, fluchte ich. Ich drückte auf dem Aufnahmegerät herum. „Der Akku ist leer!“

Charly machte große Augen. „Hast du ihn nicht geladen?“

„Doch!“, protestierte ich. „Ich hab den Recorder heute Morgen erst vom Strom genommen!“

Ich bückte mich nach meiner Handtasche, um den Ersatzakku rauszusuchen. Schnell wechselte ich sie aus. Piep.

„Leute! Das glaubt ihr uns nie“, sprach ich ins Mikrofon. „Aber hier hat gerade irgendwer geschrien. Charly und ich gehen jetzt zu Fuß weiter, um rauszufinden, was da draußen los ist!“

„Tun wir?“, fragte Charly. Er klang nicht begeistert, wehrte sich aber nicht, als ich ihm eine der beiden Taschenlampen aus meiner Handtasche reichte. Die andere nahm ich.

Draußen schloss Charly das Auto ab. Es war angenehm warm. Während ich tagsüber in der sengenden Hitze noch eingegangen war, war es nachts zu angenehmem T-Shirt-Wetter geworden. Ich wollte nur nicht wissen, wie viele Mücken mich heute zerstechen würden. Aber zum Glück hatte ich gerade ganz andere Sorgen.

Ich lauschte angestrengt, schwenkte die Taschenlampe hin und her, um mich umzusehen.

„Jemand hat mir ins Ohr gehaucht!“, rief Charly plötzlich.

Ich hielt das Mikrofon in seine Richtung, damit ich es drauf hatte. Anschließend nahm ich es wieder an den Mund. „War das bloß der Wind? Oder hatte Charly gerade Besuch von einem Geist? Wir werden es hoffentlich bald erfahren!“

Charly erwiderte nichts. Er war zu beschäftigt, sich umzusehen.

Dann schnitt wieder ein Schrei durch die Luft. Wie eben war es eine Frau. Es klang, als habe sie Todesangst.

Charly und ich wandten uns in dieselbe Richtung. Wortlos rannten wir los. Ich hielt dabei das Aufnahmegerät vor mich, damit es den nächsten Schrei hoffentlich gut aufnahm. Dabei merkte ich jedoch, dass das kleine rote Lämpchen nicht mehr leuchtete.

„Was soll das denn?“, fragte ich.

Charly blieb sofort stehen. „Was ist?“

„Der Recorder ist schon wieder aus“, erklärte ich. Ich drückte darauf herum, aber er gab kein Lebenszeichen mehr von sich.

Schnell holte Charly sein Handy raus. „Verbindung getrennt“, las er vor. „Und nun? Sollen wir abbrechen?“

Ich biss mir auf die Lippe. Wir hatten keine Ersatzakkus mehr. „Nein“, sagte ich dann. „Hierbei geht es um mehr als nur unseren Podcast. Wir müssen wissen, was das ist!“

Wir rannten noch ein kurzes Stück weiter, wurden aber bald wieder langsamer. Wo genau war der Schrei hergekommen? Sehen konnten wir jedenfalls nichts. Und das obwohl die wenigen Bäume und Büsche an sich eine gute Sicht zuließen.

„Meinst du, das war irgendein Tier?“, fragte Charly. „Oder sind das wirklich die Schwestern?“

Ich wusste es nicht.

„Warte!“, zischte Charly dann. „Hörst du das?“

Ich lauschte angestrengt. Die Grillen übertönten die meisten Geräusche, aber … wimmerte da jemand leise?

Als wir in die Richtung gingen, konnten wir jedoch weit und breit niemanden erkennen.

„Hallo?“, rief Charly.

Das Wimmern verstummte. Jetzt konnten wir nur noch das Zirpen der Grillen und das leise Säuseln des Windes hören.

Charly und ich sahen einander an. In seinen Augen konnte ich eine Mischung aus Verwirrung und Angst lesen.

Ehe jemand von uns etwas sagen konnte, begann plötzlich wieder dieses grässliche Gekreische. Jetzt hörte es nicht wieder auf. Es war direkt bei uns.

Charly presste sich sofort die Hände auf die Ohren. Wahrscheinlich hatte er sich erschreckt. Das Gekreische war laut, aber nicht so laut, dass es in den Ohren schmerzte.

Ich hingegen sah mich hektisch um. Wo kamen die Schreie her? Ich konnte es nicht ausmachen.  Es klang, als käme es aus allen Richtungen gleichzeitig.

Im nächsten Moment bekam ich ein Engegefühl im Hals. Es war aber kein Kloß, sondern eher das Gefühl, als habe mir jemand die Hände um den Hals gelegt … oder ein Seil. Mit einem unwohlen Gefühl im Magen rieb ich darüber.

„Was ist?“, rief Charly über das Geschrei hinweg. Er musste es gesehen haben.

„Vielleicht hast du recht“, schrie ich. „Es ist besser, wenn wir abbrechen. Ohne Mikrofon hat es eh wenig Sinn.“

Charly sah erleichtert aus. Und auch ich wollte hier ehrlich gesagt nur noch weg. Weg von den Schreien und dem seltsamen Gefühl um meinen Hals. Also beeilten wir uns, zum Auto zurückzukommen. Zum Glück blieben die Schreie, wo sie waren, wurden allmählich leiser. Das hohe Gras raschelte, kitzelte mich an den Beinen. Ansonsten geschah zum Glück nichts mehr.

Sobald wir das Auto erreicht hatten, sprangen wir hinein. Charly betätigte die Zentralverriegelung und die Türen waren verschlossen.

Erleichtert atmete ich auf. Das Geschrei war jetzt nur noch leise zu hören. Dann plötzlich knallte es neben mir. Charly und ich fuhren herum. Es klang, als habe jemand von außen gegen meine Tür geschlagen. Schnell leuchtete ich mit der Taschenlampe nach draußen, aber da war nichts. Zumindest konnte ich nichts erkennen, während Charly bereits den Motor startete und mit Vollgas davonraste.

Die nächsten Sekunden hielt ich die Luft an. Dann lachte ich begeistert auf. „Das war der Wahnsinn!“, schrie ich, als wir die Seven Sisters Road verlassen hatten.

Charly wirkte weniger begeistert. Und auch ich muss gestehen, dass mich die ganze Sache im Nachhinein, als der Adrenalinschub zu Ende war, mit einem mulmigen Gefühl zurückgelassen hat. Besonders, nachdem wir beim Hotel den Handabdruck an meiner Autotür bemerkt hatten. Was auch immer da von außen gegen die Tür geschlagen hatte, der Abdruck war eindeutig menschlich.

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Die Legende:

Die Seven Sisters Road, oder Road L, wie sie eigentlich heißt, ist ein bekannter Spukort in Nebraska, USA. Dort soll es nachts regelmäßig zu paranormalen Ereignissen und Begegnungen kommen.

Entstehung:

Der Legende nach lebten Anfang des 20. Jahrhunderts an der Stelle, wo heute die Seven Sisters Road verläuft, sieben Schwestern. Viel ist über sie nicht bekannt, aber es heißt, dass – je nach Version – entweder ihr Bruder oder ihr Vater nicht gut mit ihnen ausgekommen sei.

Eines Tages soll der Bruder oder Vater die Schwestern eine nach der anderen nach draußen gelockt haben, wo er sie – je eine der Schwestern auf einem der sieben Hügel – angegriffen und an einem Baum erhängt hat.

Was daraufhin aus dem Bruder/Vater geworden ist, ist nicht bekannt.

Später soll dort die Road L, die Seven Sisters Road, gebaut worden sein.

Eigenschaften:

Besonders nachts soll es auf der Seven Sisters Road immer wieder zu paranormalen Phänomenen kommen.

So gibt es Berichte von Autos und elektronischen Geräten, die auf der Straße den Geist aufgeben. Autofenster sollen von allein rauf und runter fahren, Scheinwerfer flackern, ausgehen oder dunkler werden, Geschwindigkeitsmesser stehenbleiben und elektronische Geräte plötzlich ausgehen, obwohl der Akku noch nicht leer sein dürfte.

Außerdem sollen an betroffenen Autos manchmal unerklärliche Handabdrücke auftauchen.

Das wohl bekannteste Phänomen sind aber die nächtlichen Schreie, die man auf der Straße hören können soll. Es heißt, dass sie die Schreie der Geister der sieben Schwestern seien, die in der Gegend ermordet wurden.

Darüber hinaus habe ich von Berichten über schattenhafte Gestalten, das Klingeln von Kirchenglocken, die von einem nahegelegenen Friedhof kommen sollen (besagten Friedhof konnte ich auf den Karten allerdings nicht finden), und rot leuchtenden Augen in der Dunkelheit gelesen.

Aber was auch immer für Erscheinungen oder Phänomene den Leuten auf der Seven Sisters Road begegnen, sie sollen abrupt aufhören, wenn sie die Straße verlassen.

Ort des Geschehens:

Die Seven Sisters Road bzw. Road L, liegt etwa fünf bis sieben Kilometer südöstlich von Nebraska City, Nebraska, USA.

Dort gab es tatsächlich sieben Hügel, die entlang der Straße verliefen. Inzwischen wurden sie jedoch teilweise geebnet, weshalb heutzutage nur noch vier der sieben Hügel deutlich erkennbar sind.

Ursprung:

In Wirklichkeit gibt es keinerlei Beweise, dass an der Seven Sisters Road tatsächlich früher einmal sieben Frauen erhängt oder auch nur ermordet worden waren. Ein solches Ereignis hätte sich mit Sicherheit in den lokalen Zeitungen finden lassen, die es bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts (also vor der Zeit, als das Verbrechen geschehen sein soll) gibt.

Es gibt zwar Gerüchte darüber, dass die Stadt die Morde verschwiegen hat und die Presse zensiert wurde, sodass nichts davon an die Öffentlichkeit gelangte, aber das finde ich persönlich nur schwer vorstellbar.

Trotzdem gibt es zahlreiche Leute in der Gegend, die die Legende kennen und auf der Straße tatsächlich merkwürdige Vorkommnisse erlebt haben wollen. Dass die Vorkommnisse sich von Person zu Person stark unterscheiden können, macht es aber nicht gerade einfacher, sie einzugrenzen.

Die Seven Sisters Road in der Popkultur:

Zwar habe ich keinen Film o. Ä. finden können, der sich mit der Seven Sisters Road befasst, aber es gibt zahlreiche YouTube-Videos (unter anderem von KMTW 3 News, einem führenden Nachrichtensender in der Gegend) und Podcasts, die sich mit dem Spukort beschäftigen.

Was haltet ihr von der Seven Sisters Road? Glaubt ihr, dass dort tatsächlich ein Verbrechen geschehen sein könnte? Würdet ihr dort gerne einmal entlangfahren und euch die Ereignisse genauer ansehen? Schreibt es in die Kommentare!

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