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Mokele Mbembe
Mokele-Mbembe (2019)

Mokele-Mbembe

Heute widme ich mich dem Mokele-Mbembe und somit einer etwas anderen Legende, als ich es sonst tue. Aber lest lieber selbst:

Die Geschichte:

Ich bin Großwildjäger und träumte schon lange davon, einen Löwen, den König der Tiere, jagen zu können. Als ich endlich genug Geld zusammen hatte, buchte ich eine Reise nach Afrika.

Ich ahnte damals nicht, wie viel größer und bedeutender meine Reise für mich werden würde.

Nach meiner Ankunft dauerte es nicht lange, bis ich den Namen das erste Mal hörte: Mokele-Mbembe. Zuerst dachte ich, die zwei Männer würden über einen Ort, eine Person oder sogar einen Ureinwohnerstamm reden und beachtete sie nicht weiter. Als dann jedoch die Worte „lebender Dinosaurier“ fielen, horchte ich auf.

„Das ist doch bloß ein Mythos!“ „Nein, man, ich hab ihn gesehn‘! Er war locker zehn Meter groß mit einem Hals, der bis in die Baumkronen gereicht hat!“

Der andere man schien ihm nicht zu glauben und auch ich lachte mir ins Fäustchen … ‚Was hat der denn geraucht?‘, dachte ich mir.

Als ich jedoch am Abend Khadim – einem afrikanischen Großwildjäger, mit dem ich aus Kostengründen in einem Zimmer schlief – davon erzählte, setzte er eine ernste Mine auf.

„Ich finde Mokele-Mbembe nicht so lachhaft“, sagte er, „Er könnte eine wichtige Entdeckung für die Forschung werden, und selbst, wenn es ihn nicht gibt, kurbelt er sicherlich in einigen Regionen den Tourismus an.“

Von diesem Moment an begann bei mir eine regelrechte Obsession – eine Besessenheit – von dem Mokele-Mbembe. Ich durchforstete das Internet und versuchte, von den Einheimischen und dem Mann, der davon erzählt hatte, mehr Informationen zu bekommen.

Als ich mich gut genug informiert fühlte und passende Ausrüstung besorgt hatte, machte ich einen Ausflug in den Regenwald des Kongobeckens – dem angeblichen Lebensraum des Mokele-Mbembe.

Ich weiß, was ihr jetzt denkt. Vor wenigen Tagen hätte ich es selbst noch als lächerlich empfunden. Aber ich hatte alles in die Wege geleitet, eine mehrstündige Busfahrt bis hierher gebucht und mir sogar einen Dschungelführer organisiert.

Tyrone – so hieß der Dschungelführer – war ein zwielichtiger Mann. Er hatte eine Narbe an der Kehle und redete nicht viel. Er wusste nicht einmal genau, was ich vorhatte, sondern stimmte nur still zu, mich zu dem Ort zu bringen, an den ich wollte.

Auf Grund meiner Ausrüstung – die Munition, die ich besorgt hatte, war für die Elefantenjagd ausgelegt – ging er wahrscheinlich davon aus, dass ich einen Waldelefanten schießen wollte und es bereitete mir ein leicht mulmiges Gefühl, dass er schweigend bei solch einer illegalen Tätigkeit zustimmte.

Ich mochte zwar eine zweifelhafte Moraleinstellung haben – immerhin jagte ich Tiere zum Vergnügen und zum Sport –, doch ich würde niemals etwas Illegales wie die Elefantenjagd betreiben!

Trotzdem war Tyrone der Einzige, der bereit war, mich in den Dschungel zu führen – ich hatte also keine andere Wahl.

Er ging schweigend voraus. Ich hatte ihm auf der Karte gezeigt, wo ich hinwollte – einem Ort am Fluss, wo ich mir die besten Chancen ausmalte, den Mokele-Mbembe zu finden – und er hatte nur genickt und war losgestapft.

Im Regenwald selbst war ich von den Geräuschen, Gerüchen und den Farben überwältigt. Egal, wo man hinsah, war es bunt. Farbenfrohe Pflanzen, Vögel und sogar Schmetterlinge – von denen ich nie gedacht hätte, dass es so viele in einem Dschungel gab – schmückten die ganze Umgebung. Trotzdem waren die vorherrschenden Farben grün und braun und ich hatte noch nie eine so stark bewachsene Gegend gesehen.

Ab und an hörte man einen Affen oder eine andere Tierart rufen oder brüllen, während durchgehend ein Gewirr aus Vogelstimmen zu hören war. Selbst, wenn ich mich mit den kleinen gefederten Tieren auskennen würde und mein Interesse am Tierreich sich nicht fast ausschließlich auf Großwild bezogen hätte, hätte ich sie wohl nicht auseinanderhalten können.

Aber ich hatte keine Zeit, stehenzubleiben und die Tier- und Pflanzenwelt, die Gerüche nach Erde und Pflanzen in mir aufzunehmen, sondern eilte Tyron hinterher, der sich schnell und effizient seinen Weg durch das Unterholz bahnte.

Nach einigen Minuten stießen wir auf einen weniger bewachsenen, besser begehbaren Pfad. „Eine der Routen der Waldelefanten. Die hier führt zum Fluss“, erklärte Tyron knapp und wir folgten ihr schweigend.

Der Weg war beschwerlich, die Luft drückend und mit jedem Schritt fühlte sich meine Ausrüstung schwerer an. Es gab auch zwischendrin immer wieder heftige Regenschauer und die nass gewordene Kleidung machte es mir nicht leichter – zumal sie wegen der Luftfeuchtigkeit nicht einmal mehr trocknen wollte.

Trotzdem gingen wir immer weiter, bis wir nach mehreren Stunden endlich das Rauschen des Flusses in der Ferne hören konnten.

Als wir vor dem plätschernden Flusslauf standen, wartete jedoch eine unschöne Überraschung auf mich: „Viel Glück bei was auch immer“, sagte Tyron und begann, in die Richtung zurückzugehen, aus dem wir gekommen waren.

„Tyron, wo wollen Sie hin?“, rief ich ihm nach. „Sie haben nur für den Hinweg bezahlt, der Rückweg kostet extra“, erwiderte Tyron und drehte sich um. Ich sah ihn fassungslos an. War das seine Masche, um noch mehr Geld aus den Leuten zu holen? Er wusste doch genau, dass ich den Weg aus dem Dschungel nie im Leben alleine zurückfinden würde!

„Also gut“, grummelte ich und gab ihm den fehlenden Betrag. Ich hatte jetzt kaum noch Geld in der Tasche, aber was blieb mir anderes übrig?

„Eine Sache noch“, sagte Tyron und behielt das Geld in der Hand, „Sie machen hier nichts Illegales, oder? Ich hab keine Lust, wegen Ihnen in den Knast zu wandern!“

Nachdem ich ihn versichert hatte, dass ich keine Jagd auf Waldelefanten machen wollte und auch sonst nichts verbotenes im Schilde führte, steckte er das Geld weg.

„Wir müssen uns in etwa drei Stunden auf den Rückweg machen. Ich will vor Anbruch der Dunkelheit aus dem Wald raus sein“, sagte Tyron, als wir den Fluss entlanggingen. Ich nickte nur. Das war nicht viel Zeit, aber ich würde es wenigstens versuchen. Wenn es mir tatsächlich gelingen sollte, als erster Jäger der Welt einen Mokele-Mbembe zu erlegen, wäre ich immerhin berühmt!

„Wonach suchen Sie? Flusspferde?“, fragte Tyron, der bemerkt haben musste, dass ich das Wasser nicht aus den Augen ließ. Wieso war er auf einmal so gesprächig geworden?

Ich signalisierte ihm mit meinem Schweigen, dass es ihn nichts anginge. Er schien die Botschaft zu verstehen.

Meine Hoffnung, wirklich einen Mokele-Mbembe zu finden, sank mit jeder Minute. Wieso dachte ich auch, dass es eine gute Idee sei, ohne ausgefeilten Plan in den zweitgrößten Regenwald der Welt zu gehen und ein Tier zu suchen, dass – wenn es es überhaupt gab – wahrscheinlich vom Aussterben bedroht war? Immerhin konnte es nur wenige Exemplare geben, sonst hätte man ja wohl schon welche auf Kamera aufnehmen und erforschen können, oder?

Ich betete zu Gott, dass er meinen Wunsch erfüllen würde und mich einen Mokele-Mbembe finden ließ. Ein Wunsch, der erhört wurde – ob es jedoch eine Belohnung oder eine Strafe war, weiß ich nicht genau.

Wie aus dem Nichts, begann der Fluss plötzlich unruhiger zu werden. Wellen bildeten sich in der Mitte des Flusses und schwappten langsam an Land. Sogar die Vögel verstummten völlig unerwartet, sodass man jedes Plätschern des Wassers hören konnte.

„Da, im Fluss“, flüsterte Tyron mir zu und zeigte auf den Rücken, der sich gerade aus dem Wasser erhob – dicht gefolgt von einem langen, muskulösen Hals mit kleinem Kopf. Abgesehen von dem Horn, das aus seinem Kopf ragte, sah der Mokele-Mbembe tatsächlich aus, wie ein Dinosaurier.

„Deswegen sind wir hier“, sagte ich zufrieden und legte mein Gewehr an.

„I-Ich hab Legenden über diese Wesen gehört!“, stammelte Tyron und erhob sich aus dem Gras, in das er sich geworfen hatte. „Da mach ich nicht mit!“, schrie er und rannte in den Urwald davon. Hin- und hergerissen sah ich abwechselnd zu der Kreatur, die sich jetzt völlig aus dem Wasser erhoben hatte, und meinem Führer, der gerade panisch im Dickicht verschwand.

„Ach, scheiß drauf!“, murmelte ich. Die Gelegenheit war einfach zu gut, um sie verstreichen zu lassen.

Ich zielte mit meinem Gewehr auf das Herz der Kreatur – zumindest hoffte ich, anhand meines Wissens von anderem Großwild, grob zu wissen, wo das Herz sein musste –, hielt die Luft an und drückte ab.

Der Schuss hallte über den Fluss und schreckte überall Vögel auf, die jetzt panisch ihren Gesang fortsetzten und sich von den Ästen schwangen.

Ich hatte den Mokele-Mbembe nur einen Moment aus den Augen gelassen und musste jetzt feststellen, dass er mich direkt ansah. Er stieß einen ohrenbetäubenden Warnschrei aus und stürmte auf mich zu.

Bevor ich überhaupt wusste, was geschah, schwang er schon sein Horn nach mir. Ich schaffte es, auszuweichen, doch bekam seinen Schädel mit voller Wucht ab. Wie ein Spielzeug wurde ich durch die Luft geschleudert und knallte gegen einen Baum, nur gefedert durch einige herunterhängende Pflanzen.

Mein Gewehr hatte ich voller Schreck losgelassen und hatte jetzt nichts mehr, um mich zu verteidigen.

Und als wären das noch nicht genug schlechte Aussichten, stürmte der Mokele-Mbembe bereits wieder auf mich zu.

Ich konnte jetzt genau seine Brust sehen und hielt eine Sekunde fassungslos inne. Dort hätte mein Schuss genau getroffen haben müssen, aber auf seiner Haut war nicht einmal ein Kratzer!

Getrieben von Angst und Adrenalin, hievte ich mich hoch und rannte, so schnell ich konnte, in den Wald hinein.

Hinter mir hörte ich Geraschel und Geknacke. Es klang, als würden ganze Bäume brechen. Ich achtete nur darauf, nicht zu stolpern, und traute mich nicht, zurückzublicken, während ich weiter und weiter rannte.

Erst, als ich außer den Vögeln und meinen eigenen Schritten nichts mehr hören konnte, warf ich einen Blick über die Schulter und atmete erleichtert auf: Der Mokele-Mbembe hatte aufgegeben. Erschöpft brach ich zusammen. Jetzt begann auch der Schmerz von dem Aufprall sich in meinem Körper auszubreiten.

Ich lag einige Zeit dort und wusste nicht, was ich tun sollte. Schließlich rappelte ich mich auf, versuchte einzuschätzen, aus welcher Richtung Tyrone und ich gekommen waren, und stapfte los.

Als die Nacht einbrach, wusste ich nicht, was ich tun sollte. Es war stockduster und ich entschied, bis Anbruch des Tages zu warten. Die Geräusche, die ich hörte, waren unheimlich und ich schreckte bei jedem Rascheln und jedem Knacken auf. Ich versteckte mich, so gut es ging, und tat die ganze Nacht kein Auge zu.

Am nächsten Tag war meine Wasserflasche schnell leer – ich war durch die Hitze völlig dehydriert. Aus lauter Verzweiflung begann ich Regenwasser zu trinken.

Es dauerte eine weitere Nacht und einen halben Tag, bis ich unerwartet auf Leute stieß. Sie sprachen weder Englisch noch Deutsch, doch merkten auch so, dass ich Hilfe brauchte, und brachten mich aus dem Dschungel heraus.

Von jenem Tag an, war ich überzeugt, dass das gesamte Glück meines Lebens aufgebraucht sein musste. Wer schafft es schon, ein legendäres Wesen zu finden, überlebt einen Angriff und schafft es dann, ohne Führer aus der Mitte des zweitgrößten Regenwaldes der Welt zu entkommen?

Ich hängte mein Hobby als Großwildjäger an den Nagel. Niemals wollte ich behaupten können, all das durchgemacht zu haben, nur um dann durch einen Löwenangriff oder etwas Ähnliches zu sterben!

Auch erzählte ich nie jemanden von meiner Begegnung des Mokele-Mbembe. Ich deutete sie eher als Botschaft, als Warnung, dass ich meinen Lebensstil grundlegend überdenken musste.

Die Legende:

Die Mokele-Mbembe sind Kreaturen, die im afrikanischen Urwald leben sollen. Sie sind eine Art Bigfoot oder Loch Ness Monster des Kongobeckens.

Die Legende kommt von dem Pygmäenstamm der Bangombe, die um Tele-See ansässig sind.

Der Name Mokele-Mbembe bedeutet so viel wie „der den Lauf des Flusses stoppt“.

Aussehen:

Mokele-Mbembe sollen etwa die Größe von Elefanten besitzen oder gar noch größer sein. Seit Jahrhunderten soll bei den Sichtungen immer eine sehr ähnliche Beschreibung abgegeben worden sein.

Sie laufen auf vier Beinen, hinterlassen flusspferdähnliche Fußabdrücke, besitzen einen langen, dünnen Hals, einen muskulösen Schwanz und einen kleinen Kopf. Sie ähneln also stark der Dinosauriergattung der Sauropoden.

Einige behaupten auch, die Mokele-Mbembe haben ein Horn oder einen einzelnen, sehr langen Zahn, ähnlich wie bei einem Elefanten – es wird auch teilweise behauptet, dass dies nur bei den männlichen Exemplaren der Fall sei.

Die Hautfarbe ist nicht eindeutig beschrieben und variiert je nach Erzählung zwischen braun-gräulich und rot-bräunlich.

Es ist gut möglich, dass das ursprüngliche Aussehen der Mokele-Mbembe aus den Legenden den Sauropoden zwar ähnlich war, aber trotzdem noch weitere Unterschiede aufwies. Der Fund von Fossilien und der Einfluss von europäischen und amerikanischen Forschern und Reisenden im 19. und 20. Jahrhundert – insbesondere die Hoffnung auf noch lebende Dinosaurierexemplare – könnte jedoch dafür gesorgt haben, dass die Legende abgewandelt, bzw. das Wesen anders interpretiert wurde.

Eigenschaften:

Mokele-Mbembe sind Flussbewohner, die auch an Land gehen können und selbst am Tage herauskommen, um auf Nahrungssuche zu gehen.

Es wird gesagt, dass sie äußerst territorial seien, also ihr Territorium gegen Eindringlinge verteidigen. Sie sollen z.B. schon häufig Kanus von Ureinwohnern angegriffen und die Menschen getötet haben, jedoch ohne die Leichen zu fressen.

Es gab bereits zahlreiche Expeditionen, die die Existenz der Mokele-Mbembe beweisen sollten. Jedoch gibt es bis heute nicht einen brauchbaren Beweis, sondern nur Augenzeugenberichte und Aufnahmen, die eine so schlechte Qualität besitzen, dass sie nicht als Beweis ausreichen.

Zudem wurde noch nie ein Kadaver eines Mokele-Mbembe oder etwas ähnliches gefunden.

Viele Leute zweifeln daher stark an ihrer Existenz.

Lebensraum:

Die Mokele-Mbembe leben im Kongobecken in Afrika. Sie sollen dort in Höhlen am Flussufer leben.

Ursprung:

Zu den genauen Legenden, die man sich im Stamm der Bangombe erzählt, habe ich leider nur sehr wenig in Erfahrung bringen können, da sich die meisten Internetseiten nur mit dem Thema des „lebenden Dinosauriers“ auseinandersetzen.

Es wird lediglich gesagt, dass die Sichtungen der Mokele-Mbembe sich bis in das 16. Jahrhundert zurückführen lassen und, dass sie dafür bekannt sind, die Kanus der Ureinwohner angegriffen zu haben.

Zudem sollen einige Ureinwohner den Mokele-Mbembe angeblich nicht als tatsächliches Tier, sondern vielmehr als bösen Geist bezeichnen.

Ob sich die Bedeutung des Namens „der den Lauf des Flusses stoppt“ nur auf die Größe des Wesens bezieht oder ob sich dahinter eine Legende verbirgt, ließ sich im Internet leider nicht herausfinden.


Was haltet ihr von den Mokele-Mbembe? Denkt ihr, dass es sich tatsächlich um überlebende Dinosaurier handelt, oder doch eher um andere Wesen? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

Und wie findet ihr diese etwas andere Art von Legende/Geschichte? Wollt ihr lieber nur die gruseligen Geschichten lesen oder findet ihr so etwas ab und an mal in Ordnung?

Wenn ihr mehr solche Geschichten oder Legenden lesen wollt, abonniert auch gerne meinen Newsletter, oder folgt mir auf Twitter, Facebook oder Instagram!

4 Kommentare

  1. Bernd Letmathe sagt:

    Hallo Jeremie,
    ich bin zufällig über deinen Blog gestolpert und möchte dir an dieser Stelle ein Lob für ihn aussprechen. Du hast dir wirklich Gedanken gemacht und präsentierst die Geschichten sehr ansprechend, der ganze Blog ist angenehm zu lesen und vom Aufbau übersichtlich und klar strukturiert.
    Ich finde es bewundernswert, wie du als junger Mensch die dich interessierende Thematik hier publik machst und wünsche dir weiterhin Erfolg und Geschick auf deinem zukünftigen Weg. Laß dich nicht entmutigen und verfolge deine Ziele, nicht nur hier im Blog, sondern generell im Leben, konsequent weiter.
    Zu den Mythen und Legenden um den Mokele-Mbembe gibt es wirklich sehr wenig recherchierbares Material zu finden, insofern ist es natürlich schwierig das wenige dann auch noch beeindruckend zu präsentieren. Ich halte deine Geschichte nicht für langweilig, immerhin hast du versucht „brauchbare Fakten“ ( wobei es solche ja eher gar nicht gibt, da Augenzeugenberichte meist einen schalen Beigeschmack haben ) zu einer Fiktion zu spinnen und diese dem Leser nahezubringen.
    Mach weiter so, ich werde gelegentlich mal wieder vorbeischauen.
    Mit besten Grüßen
    Bernd ( auch aus Schleswig-Holstein )

    • Jeremie Michels sagt:

      Hallo Bernd,

      tut mir leid, dass ich erst so spät antworte. Ich habe es irgendwie geschafft, deinen Kommentar zu verpeilen.

      Aber es freut mich natürlich, dass dir mein Blog so gut gefällt! Danke für deine netten Worte. Ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und mich nicht entmutigen lassen!

      „Langweilig“ würde ich die Geschichte wohl auch nicht direkt nennen. Ich hätte sie aber auf jeden Fall deutlich besser aufbauen können. Tatsächlich bin ich am überlegen, sie in Zukunft noch einmal umzuschreiben bzw. neu zu schreiben, das Grundgerüst würde dabei aber definitiv erhalten bleiben.

      Freundliche Grüße
      Jeremie

  2. Monika sagt:

    Mit der Geschichte kann ich mal wirklich gar nichts anfangen und fand sie auch eher langweilig. Wobei das aber mit der Legende dahinter und nicht mit deinem Schreibstil zu tun hat.

    Zu den Fragen:
    ~Was haltet ihr von den Mokele-Mbembe? Denkt ihr, dass es sich tatsächlich um überlebende Dinosaurier handelt, oder doch eher um andere Wesen?
    Die Legende packt mich leider überhaupt nicht. Was vermutlich daran liegt, dass mich Afrika nicht wirklich interessiert. Lasse darum lieber andere spekulieren. 😀

    ~Und wie findet ihr diese etwas andere Art von Legende/Geschichte? Wollt ihr lieber nur die gruseligen Geschichten lesen oder findet ihr so etwas ab und an mal in Ordnung?
    Ich finde, Geschichten zu Legenden oder Wesen müssen nicht immer gruselig sein.^^
    Mein persönlicher Favorit ist, neben der Geschichte zu Kashima Reiko, die vom Baku, welche meiner Meinung nach ja auch nicht wirklich gruselig ist.

    Liebe Grüße
    Monika

    • Jeremie Michels sagt:

      Mit der Geschichte kann ich mal wirklich gar nichts anfangen und fand sie auch eher langweilig.
      Ich kann dir versichern, dass ich da definitiv mit schuld dran war. Die Geschichte gefällt mir selbst nicht besonders und ich hätte sie am liebsten komplett neugeschrieben, hatte dafür aber leider keine Zeit mehr … ^^‘
      Aber da ich nur zwei Geschichten habe, die mir nicht gefallen (die andere konnte ich zum Glück noch einmal komplett überarbeiten), finde ich, dass das eine ziemlich gute Quote ist! 😀

      Ich finde, Geschichten zu Legenden oder Wesen müssen nicht immer gruselig sein.^^
      Das finde ich gut, dann bin ich damit ja nicht der Einzige. Ich versuche trotzdem, möglichst Geschichten zu schreiben, die sowohl Horrorfans, als auch Legendenfans ansprechen. Dann ist hoffentlich für jeden was dabei! ^^

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